Namibia 2021, I: Der CountDown läuft?!

Namibia….da war noch was!

Eigentlich ein Ausweichziel und im Verlauf des Jahres 2021 ein Sehnsuchtsziel geworden. Nachdem sich 2020 abzeichnete, dass unser Traumziel Chile im Coronalockdown unerreichbar sein würde, entschieden wir uns im Oktober 2020, genau Silvester in den Flieger nach Windhoek zu steigen. Aus den Chileverpflichtungen kamen wir recht gut heraus, bissel Schwund ist eben immer! Ob wir jemals den Hotelgutschein in der Atacamawüste einlösen werden, sei mal dahingestellt.

Namibia war kein Risikoland, der PCR Test zur Einreise war machbar und alle Zeichen stand auf „go“. Dann kam die südafrikanische Mutante und ab Heiligabend 2020 war Namibia wieder Risikogebiet….Hochinzidenzgebiet und Virusvariante gab es damals noch nicht. Entmutigt und schlecht gelaunt fanden wir uns am 29.12.20 noch am BER ein, um den notwendigen PCR Test zu machen! Gefrustet und noch viel schlechter gelaunt, dafür frisch negativ getestet, gaben wir dem Druck von außen ( die Grenzen wurden für Reiserückkehrer aus SA u. GB dicht gemacht) und dem Wetterbericht nach….und buchten um! Wir kamen glimpflich davon, lediglich Aufbuchungsgebühren fielen für unseren neuen Reisezeitraum an, Ende August in den September hinein ist eben fast Peakseason.

Die Infektionszahlen erholten sich in Namibia, ab Februar 2021 war Namibia wieder mal kein Risikogebiet. Wir machten uns wenig Sorgen, verlebten schöne Tage auf Mallorca und in Italien und vergaßen Inzidenzen und Co fast vollkommen. Die Impfung, die war uns wichtig….doppelt geimpft nach Afrika, man weiß ja nie! Auch dieses Event ging unspektakulär spektakulär ( Impflinge aus den Impfzentren wissen was ich meine) über die Bühne, auch wenn am zweiten Impftermin (21.06.21) schon wieder Abschiedsschmerz und Paradigmenwechsel für gemischte Gefühle sorgten. Namibia war am 19.06.21 Hochinzidenz,- und Virusvariantengebiet geworden, Inzidenz fast bei 500, jede Familie in NAM beklagte Erkrankte, in einem Land mit nur 2,4 Mio Einwohner geht das ziemlich schnell. Das Land versank im Lockdown, wir zogen Plan B….Normandie oder Italien?!

Portugal und GB wurden von der Liste der Virusvariantengebiete gestrichen, ich war sauer… die Inzidenzen in beiden Làndern säuisch hoch, aber NAM blieb in der Liste?! In meiner Wut schrieb ich ans Auswärtige Amt und an das RKI. Das RKI antwortete nie, das Auswärtige Amt redete sich heraus…..

In der zweiten Juliwoche schrieben wir alle Lodgen, Camps und Hotels an und baten um längstmöglichen Entscheidungsspielraum. Unsere persönliche Schmerzgrenze wäre am 17.08.21 erreicht, spätestens dann sollte Namibia platt gemacht werden. Auf Arbeit wurde bereits der neue Wunschtermin verkündet, 29.04.22…..16 Monate nach dem eigentlichen Abflug im Dezember 2020. Ein großer Dank geht an die Hoteliers in NAM, sie waren alle mehr als kooperativ, es kristallisierte sich heraus, dass wir wieder ohne große Umstände aus der Reise „rauskommen“ würden.

Dennoch, die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt, wir beobachten die Lage im Land , Hitradio Namibia und die AZ ( Allgemeine Zeitung) wurden tägliche Ressource und beste Freunde.

https://www.hitradio.com.na/aktuelles/nachrichten/

https://www.az.com.na

Anfang Juli landeten die ersten Antonovs aus D in Windhoek und mit den ersten Hilfslieferungen, dem strengen Lockdown und einer gehypten Impfkampagne gingen die Inzidenzen rasant in den Keller. Die 300 wurde bereits am 17.7..21 gecrasht, am 25.07.21 lag sie dann schon bei 172,2! Zum Vergleich, GB hatte eine Inzidenz von knapp 500…..war aber keine Virusvariante….erschreckend wie von seiten der Politik mit zweierlei Maß gemessen wird.

Am 21.07.21 zeigte sich, dass frühzeitiges Impfen für uns durchaus Vorteile mit sich brachte ! Die Bundesregierung schaffte die Quarantänepflicht in Virusvariantengebiete für doppelt Geimpfte ab, Namibias Türen waren für uns wieder weit geöffnet!

Wir konnten es die ersten Tage nach der Verkündigung kaum glauben, ängstlich wurden weiterhin die Inzidenzen täglich betrachtet, eine lange To Do Liste wurde gefertigt, die Steine fielen zentnerweise…..

Hier nur ein kleiner Auszug:

  • PCR Test vor Abflug in D klären ( Centogene)
  • Alle Lodgen, Camps, Hotels nochmal anschreiben „wir kommen“
  • Kolmanskoppe offen? Klären
  • Grenzübergang Mata Mata offen, vermutlich nein…dann Zweite Pirschfahrt in der Kalahari, statt Kgalagadi in SA
  • PCR Test für Rückflug notwendig? Sofern keine Virusvariante mehr, nein andernfalls anmelden. Klärung Wartezeit auf Testergebnis
  • Einreiseanmeldung ausfüllen
  • Einreise D, Anmeldung im Auge behalten
  • Wlan in NAM?
  • Joes Bierhouse, Roaddinner buchen ( Restaurants sind in Windhoek geschlossen)
  • evtl. Hotel in W stornieren, falls wir zwei Nächte in W wegen Testung benötigen
  • Onguma Lookout buchen
  • Elke Pohl von Info.nam anschreiben, statt Gondwana doch Okaukuejo in Etosha möglich? https://www.info-namibia.com/de/info/allgemeine-informationen
  • Reiseplan für Einreise
  • Coronaversicherung auf englisch

Die letzten fünf Wochen vor Abflug zogen sich wie Kaugummi, jede Meldung aus dem südwestlichen Afrika wurde aufgesogen, Wir ließen Wetten laufen, verliert NAM noch die Virusvariante? Öffnen sogar wieder Restaurants in Windhoek und Swakopmund?

Auch die Situation in Deutschland und Europa wurde kritisch beäugt. Mitte Juli das ungeheuerliche Verhalten der feiernden polnischen Jugend „genossen“ machten wir uns auch Sorgen, wie sich die Pandemie auf dem Kontinent verändern würde. Boris Johnson mit seiner Politik in GB sorgte für Kopfschütteln, die Nachwehen der EM machten sich insbesondere in Italien und auf der Insel bemerkbar.

27.07.2021: Noch ein Monat vor Abflug, die Zeit kroch im Schneckentempo, der Blick auf die Politik im Wahlkampf löste jetzt auch bei uns ( wir gehörten immer zu den Geduldigen) nur noch Kopfschütteln aus!Söder und Spahn übereiferten sich mal wieder mit Quarantänemaßnahmen für Reiserückkehrer, natürlich erst nach dem 10.09.21, die Bayern haben ja schließlich lange Sommerferien! Das Ganze bei einer Inzidenz von <20 und selbst die hiesige Presse schrieb „ kein anderes Land auf der Welt macht solch ein Gewese“…..GB hat eine Inzidenz von 371,8 und galt lediglich als Risikogebiet, Namibia blieb Virusvariante mit 162,2 ….da brat mir doch einer einen Storch! Die von der Bundesregierung festgelegte Erleichterung für Virusvariantengebiete stand wohl auf Kippe, RKI ließ sich Zeit….tja, welche Impfungen schützen wohl hinreichend ( was soll dieses Wort im Gesetzestext) vor einer Infektion mit der Virusvariante? Überhaupt, analog des Jahres 2020 wurde mit allen Entscheidungen lediglich auf die Familien Rücksicht genommen. Singlehaushalte und Familien ohne schulpflichtige Kinder fielen mal wieder durchs Raster, nach den Sommerferien wird verschärft! Danke für nichts!

Wir waren mittlerweile ziemlich aktiv und hatten neben der To Do Liste, kurze Anschreiben für die Lodgen gefertigt und GANZ MUTIG den Mietwagen um einenTag verlängert, da unser Rückflug zeitlich nach hinten verschoben wurde.

Im Verlauf des Tages sickerte durch, dass die Testpflicht auch bei Hochinzidenz für Geimpfte erhalten bleiben wird, demzufolge benötigen wir einen Test in Windhoek……damit können wir leben! 

28.07.2021: Die Inzidenz sinkt weiter, 151 sagte das allwissende www. Damit reiht sich Namibia in Länder wie Frankreich, Niederlande und Portugal ein…..gespannt warteten wir auf die Ankündigungen vom RKI, die natürlich nicht kamen. Abends warf ich mal einen kurzen Blick in die namibianische Presse, die eindeutig Delta als die vorherrschende Variante angab und sich über die Entscheidung der Bundesregierung freute. Ob das die Bundesregierung auch weiß? Spahn und Söder übereiferten sich mit einer Testpflicht für Reiserückkehrer…uns ist es mittlerweile wurscht, ein PCR Test tut uns nicht weh. Abends habe ich das Cheetah Conservation Centre angeschrieben um zu klären, ob diese für uns im September geöffnet haben!

29.07.2021: Inzidenz bei 144, mit Spannung wird der Freitag mit allen Entscheidungen des RKIs erwartet. Das Cheetah Conservation Centre ist geöffnet, yeah….Geparden sind quasi gesichert. In der deutschen Politik gibt es nichts Neues, die beiden CDU/ CSU Kampfhähne übereifern sich mit Maßnahmen, die keine sind….wenn sich die Herren mal eingestehen würden, dass es gefälschte Tests, Impfbücher und Atteste im www zu Hauf käuflich zu erwerben gibt #Politikersinddoof!

Am 30.07.21 dann die Kehrtwende, nachdem auf drei Seiten der Bundesregierung jeweils etwas Anderes erzählt wurde! Mal war zu lesen, Geimpfte müssen nicht in Quarantäne ( so wie es das Bundesgesetzblatt verkündet hatte) mal dann wieder doch! Auswärtiges und Tagesschau hielten an „wieder doch“, fest , ich begab mich zu meinen Chef um meine persönliche Situation bei „wieder doch“ zu klären. Sechs von den 10 Tagen Quarantäne hätte ich noch meistern können ( Resturlaub/ Restüberstunden). Eine Antwort war aber an diesem Tag eigentlich. nicht mehr notwendig, gegen 13:00 Uhr kam eine Meldung der FAZ, dass alle afrikanischen Länder von der Virusvariantengliste genommen werden, uffff! NAM wir kommen…..abends hatte auch das RKI angepasst, wieder mal purzelten Steine. Am gleichen Tag lockerte Namibia seinen Lockdown, ab sofort sind Restaurants etc. wieder geöffnet, die Inzidenz liegt bei 135, Tendenz weiter sinkend. Es waren noch vier Wochen bis Abflug, wir passten im Geiste die dicke To Do Liste an, die merklich angenehmer wurde….Test am Ende entfällt, statt Parkplatzdinner nun doch was Anständiges zu futtern am Tisch.

02.08.21: Was für ein Tag, Inzidenz bei 105, statt Gondwana in Etosha nun doch Okaukuejo und wir bekommen sogar noch Geld zurück! Was will man mehr!? Wir buchten den Onkolo Hide ( Versteck am Wasserloch) und unser Wüstenelefanten Tracking. Wir freuten uns ein Loch in den Popo….und hefteten fleissig die Mails ab.

03.08.21: Zeitlupe geht schneller….Inzidenz bei 97,5! Bis wir fliegen ist Namibia raus aus allen kritischen Kategorien, ich bin mir sicher.

Warum wir unbedingt nach Okaukuejo wollten, seht selbst! Wer will schon 10km täglich in den Nationalpark fahren, wenn man im Park schlafen kann und fast vom Bett aus auf ein Wasserloch stiert?!

Ich konnte es noch gar nicht glauben, das Glück war uns hold! Wir hatten eine Rückmeldung von Elke Pohl erhalten, Okaukuejo ist gebucht….die Truppe darf mit einem Teil der Differenz gut essen gehen ,1000 NAM$ haben wir gesponsert

 04.08.21: Die Zahlen sind minimal wieder gestiegen, 98,5…..nichts was beunruhigend ist. Am Nachmittag kamen die Voucher und Elke beichtete, dass es wohl Sushi wird….gut angelegtes Geld würde ich mal behaupten. Wer von Euch Lesenden mal ein gutes Reisebüro benötigt, nimmt doch bitte dieses hier! Kommunikation in deutsch und superlieb. Wir haben zwar nur die Unterkünfte in Etosha über Info.Namibia gebucht, ich würde die nächste Reise komplett dort durchstylen lassen: https://www.info-namibia.com

06.08.21, noch drei Wochen bis Abflug….Inzidenz bei 91,2…. wir holten nochmal die Wohndose in Mahlow ab und verkrochen uns in Bestensee auf dem CP. Dort verlebten wir zwei schöne Tage, teils mit Christiane ( Mathias alter Schulfreundin) und Lisa ( süße kleine Westiedame) teils nur wir Drei.

07.08.21, auch auf dem CP in Bestensee warfen wir einen Blick auf die Inzidenz, im Radio verkündete Mr. Montgomery das alle Reiserückkehrer nur getestet ins Land kommen sollen…ja, Du alter Laberer, das wird auch Niemanden mehr vom Reisen abhalten. Schaut lieber mal bei den ganzen Impfdurchbrüchen ob die Leute wirklich geimpft waren! Gefälschtes Zeug ist zu Hauf im Umlauf!

Namibia ist mit 81,3 übrigens weiter Hochinzidenz, Niederlande mit 183 nicht….verrückte Welt.

08.08.21, während die Inzidenz in Deutschland steigt, sinkt sie in Namibia unaufhörlich!

An diesem Tag bezahlten wir nicht nur den Rest der Kalahari Game Lodge, nein….wir verabredeten uns mit Katja Salzbrunn- Basler, die in Helmeringhausen eine Farm mit Lodgebetrieb leitet. Der Apfelstrudel ist sagenumwoben, die Mama von ihr möchte Kekse und ein Buch nach NAM mitgeben. Machen wir doch gerne….
https://www.helmeringhausennamibia.com/de/restaurant#helm

Auch die neue Woche begann erfolgsversprechend, die von uns gefürchtete Inzidenz in Namibia lag bei 69,2, zeitgleich erfreute sich Berlin an 53.3….wir nähern uns an! In dieser Woche bestaunte ich noch die 69,3, 67,3, 63,7 und genau 14 Tage vor Abflug hatte Namibia die Inzidenz meines Heimatbezirks unterschritten. Namibia lag bei 62,8, Neukölln bei 76,3….und nun liebe Kritiker dürft ihr verstummen!

Die Coronaregeln wurden in NAM gelüftet, weiterhin gilt aber eine nächtliche Ausgangssperre….die uns knapp an der Poperze vorbei geht. Am Nachmittag (13.08.21) brachte der Postbote das zweite Päckchen für Katja aus Helmeringhausen. Katzenleckerlis und ein Buch fliegen mit uns gen Süden.

Das vorletzte Wochenende vor Abflug verbrachten wir mit einem Magen- Darm Ding ( nein, nicht Delta, die Tests waren negativ) und dem Buchen unseres Restaurants in Windhoek ( Joe‘s Beerhouse) …..

als auch den Cheetah Drive in Otjiwarongo:

Hier bleibt zu bemerken, dass wir zwar Geparden sehen wollen, dennoch ein Zeitfenster für einen eventuellen PCR Test vor Rückreise einplanen müssen….falls die Bundesländerbarone mal wieder verschärfen sollten! Heißt für uns am 19.9.21…frühes Aufstehen, Frünstück aus der Tüte, auf dem Weg, im Auto oder so ähnlich…egal!

Achja, die Inzidenz am 15.08.21…..schaut selbst:

Am 17.08.21 lief unsere selbst gewählte Deadline ab, gut das wir nicht in die Situation gekommen sind, diese Karte zu ziehen! Die Inzidenz lag bei 52, 8 in NAM, Neukölln war bei 106. Die Chancen, dass NAM aus allen Statistiken bis zum Abflug fällt, war nie größer. Mein lieber Mann fing an, das große Reisebuch auszudrucken, für NAM benötigt man einen kompletten Reiseplan, Covid Versicherung, PCR Test, 2 Reiseanmeldungen. Bei Centogene bekamen wir bereits Rabbat, wir sind immer zum BER gefahren, wenn es um den Test ging.

Hurra, hurra…..die Inzidenz liegt unter 50. Am 18.08.21 wurden wir mit der 46, 9 überrascht, Neukölln erfreut sich über 111. Wir buchten den PCR Test bei Centogene und planten gelassen die ersten Tage. Ich entdeckte die Wernhil Mall, Anlaufadresse für Supermarkt, Bank und Co.

Leider hielt der positive Trend nicht an, es folgte die 50,5 am 19.8.21…so what, Neukölln hatte sich auf 100 eingependelt.

Eine Woche vor Abflug, mittlerweile war die Warterei fast unerträglich geworden, stand die Inzidenz wieder bei 49,8…..leider ging auch das Thermometer für Namibia im gleichen Maße in den Keller. 14 Grad tagsüber und -3 des nächtens machte keine so echte Vorfreude. Ich nahm also auch noch die Steppjacke aus dem Schrank und sinnte über Fleece für die Nacht nach.

Am 21.08.21 erfreute sich Deutschland an einer Inzidenz von über 50, Namibia lag stabil darunter mit 45,1. Leider erfolgte noch keine Anpassung beim RKI aber das ist uns nun so langsam wirklich schnurzegal. Wir genossen ein Wochende in Schlepzig , mein Geburtstagsgeschenk vom lieben Papa und der „bösen“ Stiefmutter ( Karin Dir klingeln jetzt die Ohren? :0)

Drei Tage vor Abflug stieg die Nervosität ins Unermessliche, alleine der bevorstehende PCR Test veranlasste uns zu vielen Antigenttesten…..nicht das ein positives Testergebnis noch den Urlaub versaut? Der Wetterbericht machte ebenfalls keine Freude, 16 Grad in Windhoek, nachts -5 brrr……und das im Zelt! Zwar die Luxusvariante, dennoch Canvas!

Die Inzidenz lag am 24.08.21 wieder ü50, wird wohl doch nichts werden mit der Herabstufung…egal! Leider erhielten wir die Absage für die Etosha Aoba Lodge ( diese hat geschlossen), nun gehts ins Onguma Bush Camp. Ist eh nur für eine Nacht, was solls….

48 Stunden vor Anflug war die Inzidenz wieder stabil Ü50 und uns zog es zum BER. Bei Centogene war es leer, der PCR Test war inkl. An,-u. Abreise binnen einer Stunde erledigt. Nun hieß es Daumen drücken……

Die Ergebnisse von Centogene ließen am 26.08.21 auf sichf warten, erst nach 12:00 Uhr kam die erlösende Nachricht: NEGATIV.

Auch Namibia gab inzidenzmässig nochmal Alles, mit 47,1 fliegen wir doch sehr gelassen gen Süden. Nach viel Aufregung, Nervosität und nem Haufen Planerei geht es nun tatsächlich los. Mathias vollendete das Reisebuch, alleine die Einreise nach NAM beinhaltet Pass, zwei Einreiseformulare, PCR Test, Reiseplan und Covidversicherung….

Der nächste Beitrag kommt hoffentlich aus dem kalten Windhoek, nachts sind -5 Grad angesagt, winterliche Vorboten sozusagen.

7 Gedanken zu „Namibia 2021, I: Der CountDown läuft?!“

  1. Ach, ich freue mich total für euch! Nach so viel Hin und Her, Bangen und Zittern und einer Menge Vorbereitung klappt es letztendlich. Guten Flug, eine tolle Zeit und nicht allzu niedrig übe Temperaturen! Ich bin schon gespannt auf deine Berichte.

    1. Danke Dir liebe Elke, mein Mann muss heute erstmal noch zum HNO, der hat ne Eiterfistel im Rachen….es bleibt also bis zum Abflug spannend. Dir eine gute Zeit, ich hoffe ich bin am 22.9. auch am Start! LG Sandra

  2. Hallöchen, mir blieb beim lesen der Mund offen steh`n. Fast ein Krimi liebe Sandra, das ist ein Meisterwerk an Bericht.
    Was Du und Mathias schafft ist kaum in Worte zu fassen!!!
    Liebe Grüße, bleibt gesund und geniesst die Zeit.
    Babsi

  3. Lieber Mathias und Sandry,

    die Höhen und tiefen Euer Reisepläne war ja wirklich ein ständig auf und ab. Jedenfalls hat es doch noch gut geklappt. Euer Bericht ist wieder einmal Euch sehr, sehr gut gelungen perfekt
    geschrieben. Wir wünschen Euch weiterhin einen sehr guten
    Reiseverlauf und kommt bitte gesund nach Hause.
    Liebe Grüße von
    Nati u. Kalle

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