Wir freuten uns wie dolle, unsere Eschweiler im August 2024 zu besuchen. Tief saß immer noch der Schreck des Herzinfarktes an Bord der Perla, happy über die umfassende Genesung vom Heinz machte die Widersehensfreude noch größer.
Am frühen Nachmittag machten wir uns auf den langen Weg Richtung Aachen, gut kamen wir durch, Bouletten versüßen uns die Fahrt, der olle Regen unterwegs überbrückten wir bravourös.
In Eschweiler verfuhren wir uns nochmal und standen am falschen Emde der Straße, Durchfahrt verboten.
Das Wiedersehen war groß, wir verplauderten den späten Abend und fielen ins Bett. Die Aidafamilie war, mit Erweiterung ( Oliver u.Emily) wieder vereint.


Der nächste Tag stand im Zeichen von Aachen, die bildschöne Domstadt, bekannt durch seine Aachener Printen.
Das Auto landete im Parkhaus und wir starteten einen lockeren Rundgang zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Aachen ist übrigens staatlich anerkannte Kurstadt und kann sogar auf Ruinen aus der Römerzeit zurückschauen. Man geht davon aus, dass das lateinische Wort Aqua der Namensgebung zugrunde lag.


Neben Heilwasser hat Aachen auch einen Kurpark mit nettem Blick auf die Innenstadt.

Die Aachener Pfalz war für Karl dem Großen von besonderer Bedeutung, so dass er hier auch beerdigt wurde. Als Folge dessen wurde die Stadt spätee Reichstadt und 600 Jahre lang der Krönungsort von immerhin 31 römisch- deutschen Königen.
Das Wahrzeichen von Aachen ist neben der berühmten Printen natürlich der Dom. Dieser wurde, mit dem Domschatz im Jahr 1978 erstes Weltkulturerbe der Unescon in Deutschland.
Grundsteinlegung des Gotteshauses war 795, Weihung 1802. Mehrere Umbauten um das Oktogon, der karolingischen Kurkapelle wurden vorgenommen. Mich hat der Dom überraschenderweise sehr beeindruckt, insbesondere die byzantinischen und mediterranen Einflüsse machen das Ensemble zu etwas ganz Besonderen.















Das die Altstadt rund um die Kathedrale natürlich auch bildschön ist, muss ich wohl kaum erwähnen?






Printen kamen natürlich auch nicht zu kurz:

Süßmäuler unter sich:


Als Letztes bewunderten wir die Ecke „rund ums Rathaus“ wo das Leben tobte.



Das Rathaus beherbergt den Krönungssaal in dem seit 1950 der internationale Karlspreis vergeben wird. Das gesamte Rathaus ist ein mehr als imposantes Gebäude.
Als Letzes garniere ich den Bericht mit einem Bild der Kirche von Eschweiler































































































































































































































































































































































































