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Belize 2025, V: Caye Caulker

Warum Wetterberichte immer zu 100% recht haben müssen,wenn es um Regen geht?
Wir stapften heute früh durch einen fiesen Nieselpiesel auf der Suche nach Frühstück und Inselerkundung. Neben dem Piesel kamen auch echte, heftige Schauer von oben herab, Caye Caulker hat aber dennoch was, was auch am weißen Kalksand liegt. Weiße Pfützen machen eben mehr her, als brauner Schlamm.

FryJacks waren uns heute noch verwehrt, dennoch total Belize auf dem Teller…..

Nach unserem Fruhstück gab es eine zweite Portion Sightseeing und Regenschauer. Dennoch, auch bei schlechtem Wetter eine schöne, bunte Insel!

Alter Friedhof vor einem Hotel, nicht Jedermanns Sache…

Gegen 11:00 Uhr riss es aufeinmal auf und die Welt sah sofort freundlicher aus. Wir gingen erst im Sip n‘Dip ein Belikin trinken….war ja schließlich schon passende Zeit und verzogen uns dann an den Strand vom Iguana Reef, Rochen inbegriffen.

Überraschenderweise erwartete uns dann doch ein toller Badetag, den wir wirklich genossen.

Neben den Rochen möchte ich aber auch die nun folgenden Protagonisten nicht zu kurz kommen lassen….Pelikane sind auch tolle Viecher!

Nachdem die Sonne uns wahrlich gut geküsst hatte, verzogen wir uns zum späteren Nachmittag ins Hotel und siehe da, bis zum Abendessen 2 Std. später schiffte es wieder ganz ordentlich. Mittlerweile liefen wir barfuss durch den Kalk, machen Alle so auf der Insel.

Ungeplant kamen wir nochmals an Lobster, man muss es aber nun wirklich mal ausnutzen, wenn nun schon Saison ist und das Restaurant Happy Lobster heißt!

Neben unseren Haus tobte in der Kneipe eine Regenparty, die uns aber nicht störte….um 0:00 Uhr ist eh Schluss. Zufrieden schauten wir auf den Tag zurück, besser als erwartet, Strand, Sonne Regen….alles dabei! Achja, beim nächsten Mal checken wir hier ein:

Trans 2024, Karibik- Europa XII, Madeira

Auf Madeira hatten wir uns Alle gefreut, noch glücklicher wurden wir, als die Liegezeit verlängert wurde! Statt 16:00, 17:30 Uhr! 

Der Blick vom Balkon ließ Großes erahnen, wir freuten uns wie Bolle und machten uns um 8:30 Uhr auf den Weg.

Zunächst hielten wir am CR7 Museum….na klingelt es? Ronaldo, ein Sohn der Stadt….

Weiteres Bummeln auf der Promenade, ein Abzweig zur La Seu, der Kathedrale von Funchal. 

Wir bummelten weiter durch die erstaunlich große Stadt, uns zog es durchs Altstadtnest und zum Markt. Unterwegs gab es natürlich Nata, Portugal ohne das köstliche Törtchen geht nun gar nicht.

Wir waren vorgewarnt, der Obstmarkt von Madeira sucht seines Gleichen, neue Züchtungen von Obst ( z.B. Maracuja Bananen) bis hin zu Pitanyas die nach Tomate schmecken, alles dabei. Wir kauften Lorbeer in der Größe von Kohlbättern, bewunderten ganze Thunfische in der Fischhalle und liefen weiter zur Seilbahn, die uns nach Monte fahren sollte.

Da unsere Zeit knapp bemessen war, mussten wir uns ein bissel sputen um auf den Berg nach Monte zu kommen.

Bestimmt eine Stunde mussten wir warten, kurz nach 12:00 Uhr waren wir auf dem Berg.

Dort gingen wir schnurstraks in den Tropischen Garten und bewunderten die Pflanzensammlung, die Kunstobjekte und die Tierchen, immerhin Flamingos und Schwäne.

Da leider die Zeit TickTack machte, spazierten wir noch zu einem Abstecher zu den Korbschlitten und fuhren im Anschluss mit der Gondel wieder gen Tal.

Im Schlenderschritt  durch den Altstadtkern, ein wehmütiger Blick auf die Speisekarten und die wunderschöne Streetart und portugiesische Architektur, bahnten uns unseren Weg zurück zum Schiff.

Dankbar über die 1,5 Std. spätere Abfahrt, hatten wir an diesem Tag keinerlei Stress. An Bord überfielen wir zunächst die Lanai Bar und nahmen vermutlich den letzten Drink draußen im Sonnenschein, pardon es waren mehrere Drinks.

Um 18:30 gingen wir zu Dritt nochmals in Buffalo Steakhouse, das Wagyo Steak ist einfach hervorragend. Wir ließen den Abend im Theatrium ausklingen, der Komiker war doof….Highlight war sicherlich der Sänger der Gipsy Kings, den sich Mathias im Anschluss noch im Beach Club reinzog.

Ausschlafen, man fühlt sich irgendwie gestresst vom Nichtstress! Das Wetter war verhangen, 15 Grad.

Nach dem Frühstück legten wir eine kleine Shoppingtour ein, ich verliebte mich in eine Tommy Hilfiger Tasche, die ich mir aber über Deutschland besorge.

Eine Seefahrt die ist lustig, eine Seefahrt die ist schön…..es ging heute recht munter zu. Die Wellenhöhe nicht so übel, dennoch rollte es ordentlich und ich ging, ungelogen, nicht einmal nach draußen und schnupperte ungefilterte Luft.

Wir vertrödelten den Tag, die Einen kauften  Kleinkram, die anderen buchten eine neue Reise und gegen Mittag schaukelten wir alle im Bett gen Osten, aufs europäische Festland zu.

Zu 18:00 Uhr nahmen wir unsere Reservierung im French Kiss wahr und genossen nochmal ein super Vier Gänge Essen.

Der Abend wurde ausgetrödelt im Rahmen der Prime Time, wir hatten noch keine Ahnung, was uns am nächsten Tag erwartete.