Die Idee nach Toulouse zu fliegen, entstand aus einer Notlösung. Easyjet hatte unsere Flüge nach Marseille gecancelt, Metropole im Herbst stand auf Messers Schneide. Wir wollten aber auch im 21. Jahr spätsommerliche Impressionen und so kombinierten wir mittelalterliche Burg mit Backsteinflair und Airbus.
Airbus ist überall, bereits mit der Landung in Toulouse Bagnac sieht man den größten Arbeitgeber der Region. In den folgenden drei Tagen schwirrten die dicken Belugas um uns herum, Wale die fliegen können…..wir freuten uns immer über die dicken Dinger.
Der Flughafen zeigte sich modern, wir fuhren zunächst mit dem Bus nach Toulouse und dann mit dem TGW in rund 50 Minuten nach Carcassonne. Der Bahnhof liegt direkt am malerischen Canal du Midi, unser Hotel ( Ibis) am Stadtpark der Neustadt mit Laufdistanz zur La Cité, der Altstadt mit Festungsanlage.
Der Canal du MidiOLYMPUS DIGITAL CAMERA
Wir machten uns frisch und liefen dann zur Festung, die Carcassonne so berühmt macht. Die Cité ist seit 1997 Unesco Weltkulturerbe und bis heute bewohnt. Die geschlossene Altstadt mit Festungsring ist in ihrer Größe in Europa einzigartig, mit rund vier Millionen Besuchern gehört Caracassonne zu den meist besuchten Touristenzielen in Frankreich. Blöd war lediglich, das gefühlt 3,9 der 4 Millionen am ersten Septemberwochenende des Jahres 2019 die Festung bevölkerten. Fazit: mehr Mensch als Stein aber dennoch sehenswert. Lasst Euch verzaubern und nicht entmutigen, die mittelalterliche Altstadt ist in jedem Fall einen Besuch wert. Im 13.Jh. war Carcassonne eine Grenzfestung zwischen Frankreich und Aragon, in der Anfangsphase des hundertjährigen Krieges eroberten die Briten die Festung.
Nun stürmen also die Touris die Stadt und mittenmang wir sechs Berliner,- innen. Zunächst genossen wir den Blick von der Brücke auf die Festung um uns im Anschluss ins Getümmel zu werfen.
OLYMPUS DIGITAL CAMERAEingang in die CitéOLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERA
Nach einem gepflegten Vino aus dem Languedoc und einer Tischreservierung für den Abend im Chez Adelaide ( Tip unserer Rezeptionistin) umrundeten wir die Altstadt, zum Teil innen durch die Gassen, zum Teil außen mit Blick auf die alten Gemäuer.
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Der Restauranttip entpuppte sich als goldrichtig, wir entschieden uns alle für das Menü und bekamen für 16€ einen tollen Salat mit Ziegenkäse, Cassoulet mit Bohnen,Ente und Wurst aus der Region. und zum Abschluss eine richtig leckere Creme Brulee.
Das Cassoulet war den Meisten zu mächtig, ich kann aber gut mit fettem Zeugs und fühlte mich wie die Made im Speck. Vollgefressen bummelten wir durch das nächtliche Carcassonne und freuten uns, dass die vielen Tagestouris von dannen gezogen waren.
Wir fühlten uns wie die Burgfräuleins und nur aufgrund der nicht vorhandenen Haarlänge ließen wir unser Haar nicht herunter!
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Mit ein wenig Vino aus der Hotelbar ließen wir den Tag im Stadtpark ausklingen und lagen gegen 0:00 Uhr in der Hotelheia.
Der nächste Tag begann mit einem sehr guten Frühstück, mit viel leckerem Käse, Crepes und guter Salami. Da wir erst nach 12:00 Uhr den Zug nach Toulouse bekommen hatten, verbummelten wir den Vormittag in der Unterstadt, die sich eher verschlafen zeigte und bereits bessere Zeiten gesehen hat. Viele Geschäfte standen leer, offensichtlich leidet auch Frankreich unter Landflucht.
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Pünktlich fuhr der Zug nach Toulouse ab, wir freuten uns auf die „rote Stadt“ waren aber Alle froh, in Carcassonne gewesen zu sein und vor Allem dort übernachtet zu haben.
Nach zwanzig Jahren Abstinenz kehrte ich zurück in die Stadt der Liebe. Während wir 1998 noch mit dem Linienbus nach Paris geschaukelt waren, erledigte dies nun easyjet effizient und schnell. Wir waren eine der Ersten die von TXL nach CDG fliegen konnten. Eines war aber gleich, Frankreich wurde in dem jeweiligen Jahr Fussball- Weltmeister. Manche Dinge ändern sich nie.
Mit nur einmal umsteigen kamen wir an der Metrostation Republique an und liefen in wenigen Schritten in unser Hotel „District Republique“. Ein niedliches, sehr modernes und preiswertes Haus.
Wir wurden wenigstens unsere Klamotten los und konnten uns freier bewegen, einchecken ging natürlich erst ab 15:00 Uhr. Der erste Gang führte uns in ein Bistro und wir durften erstmalig die Pariser Preise genießen. 8€ für ein Club Sandwich, 6€ fürs Bier. Gut gestärkt erschlenderten wir uns zunächst Montmatre und die Kirche Sacre Coer.
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Der Zuckerbäckerbau ist eines der Wahrzeichen der Stadt und auch wir erfreuten uns und bummelten durch das Künstlerviertel und die umliegenden Gassen.
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Wieder „runter“ vom Montmatre sahen wir uns das Moulin Rouge wenigstens von außen an und nahmen dann die Nr. 30 Richtung Arc de Triomphe.
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In Gedenken an die Opfer vom 13.11.2015
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Am Arc de Triomphe schlugen wir uns in Richtung Trocadero und zu was wohl? Natürlich zum Meisterwerk von Gustave Eiffel.
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Nachdem wir uns an dem Meisterwerk sattgesehen hatten, musste zunächst ein Boxenstop her. Nicht auf den Champs Elysees sondern auf einer der Neben-Champs. Dort kostete der Kaffee nicht 15€ sondern „nur“noch 7€, Paris ist kein Billigparadies. Der Nachmittag war bereits arg forgeschritten, Alle litten unter akuter Müdigkeit, schließlich waren wir ja sehr früh nach Paris geflogen und somit beendeten wir an diesem ersten Tag das Sightseeingprogramm und widmeten uns unserem Hotel und der Essensfrage. Unser Zimmerchen war echt super und pro Person mit 118€ für drei Nächte ein Traumschnäppchen.
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Das auch ein super Frühstück im Preis inklusive war, erfuhren wir erst am nächsten Morgen. Das ist keine Selbstverständlichkeit, während meiner ersten Tour bestand das Frühstück aus Baguette und Aprikosenmarmelade.
Unser Hotel lag nicht nur sehr zentral, ziemlich viele Restaurants und Clubs sind vorhanden uns so kam ich an mein erstes Ratatouille und Lammkoteletts.
Unseren Abend rundeten wir mit gutem französischen Landwein ab.
Am nächsten Morgen gab es zunächst das sensationelle, eher deutsche Frühstück und zum Einstieg ein wenig Kultur. Wir liefen Richtung Saint Germaine und landeten im Landesarchiv.
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Dort schauten wir uns den Einfluss der Franzosen in Indochina und die Problematik im Vietnamkrieg an, nur von draußen….uns begeisterten die Wandplakate, Onkel Ho aus allen Perspektiven.
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Unser nächstes Ziel? Das Hôtel de Ville, das berühmte Rathaus, mit dem noch berühmteren Kuss!
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Wer kennt nicht den „Kuss“ von Robert Doisneau und die große Lüge, dass es sich hierbei um einen Schnappschuß handelte? Hier kommt das Original und unsere Variante.
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Die Chancen, dass das Foto Berühmtheit erlangt, sind wohl eher mäßig, es lag wohl zu wenig Erotik bei den Akteuren in der Luft.
Wir liefen durch das Marais, erfreuten uns an den Stadtschlössern und dem berühmten Place des Vosges, der angeblich schönste Platz von Paris.
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Wir bewunderten die vielen schönen Einzelhandelsgeschäfte im Marais, viele sind kosher und die Auslagen luden zum Zuschlagen ein.
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Als wir durch das Quartier Latin schlenderten und vor Ernest Hemmingways Wohnhaus standen, fiel mir wieder das berühmte Zitat ein „ Wenn du das Glück hattest, als junger Mensch in Paris zu leben, dann trägst du die Stadt für den Rest deines Lebens in dir, wohin du auch gehen magst, denn Paris ist ein Fest fürs Leben“ (1950, Ernest Hemmingway“. Unser Mittagessen nahme wir in einem chilligen Uferrestaurant direkt an der Seine ein. Der Spätsommer gab alles, schön mal wieder in der Stadt zu sein.
Am Nachmittag bewunderten wir bei schönstem Licht die Kathedrale Notre Dame. Leider war es uns zu voll, wir gingen nicht hinein und nicht aufs Dach.
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Wer kennt den Film „Die Liebenden von Pont- Neuf“ nicht? Hier kommt sie, die berühmteste Brücke von Paris. Den Titel „die Schönste“ trägt sie nicht, diese Schönheit darf an anderer Stelle im Text bewundert werden.
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Unser nächstes Ziel war eine der berühmtesten Herbergen auf dieser Welt, die der Mona Lisa und nein, hierbei handelte es sich nicht um ein Hotel sondern neben der Eremitage um das größte Museum der Welt….klingelts?
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Ich spreche natürlich vom Louvre und auch wenn wir die ML nicht von Nahem bewunderten ( das Bild ist winzig klein) das Museum ist auch architektonich eine Augenweide.
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Im Anschluss bewunderten wir die Tuilerien und liefen zum Place de la Concorde. Unterwegs fand ich noch folgende Schönheiten.
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Zum Abendessen entfürte uns Kathi nach Bastille, wo wir zunächst einen netten Sundowner tranken. Mein Aperol Spritz kam 11€, man lebt nur einmal!
Da wir mit einer Pariskennerin unterwegs waren, vertrauten wir ihrer Empfehlung und überfielen das Chez Paul, ebenfalls in Bastille. Ich genoss an diesem Abend Fischsuppe und Sardinen mit Rataouille, natürlich.
Am späten Abend genossen wir die Stimmung am Kanal und gingen gegen 0:00 Uhr in die Heia.
Der dritte Tag begann mit dem guten Frühstück und einem Besuch auf dem berühmten Pere Lachaise. Wir machten den Berühmten dieser Welt unsere Aufwartung und standen still vor dem Grab eines Bataclan Opfers.
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Wir liefen zu Jim Morrison, Edith Piaf, Oscar Wilde, Yves Montand und Gilbert Becaud (Nathalie).
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Wie die guten Franzosen besuchten wir über die Mittagszeit den Jardin du Luxembourg und amüsierten uns über die vielen Au Pairs.
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Langsam taten uns die Füße weh und wir entschlossen uns eine Bateau Mouche Tour mitzumachen und schlenderten wieder zur Pont Neuf. Unterwegs genossen wir nochmal den wunderbaren Blick auf Notre Dame und warfen einen Blick auf den Pantheon.
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Paris vom Wasser kommt nochmal richtig gut und nun kann auch die schönste Brücke von Paris bewundert werden.
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Unser Abendessen wurde im Quartier Latin zelebriert und Schande über mich……Schnecken und Froschschenkel lagen auf meinem Teller. Ich konnte nicht wiederstehen und hatte im Nachhinein auch ein schlechtes Gewissen- lecker war es aber doch!
An unserem Abflugtag ging Jeder so seine eigenen Wege. Wir hatten Paris Neulinge, alte Hasen und sogar fast Einheimische dabei und die Interessen waren sehr unterschiedlich.
Mich trieb es mit Alexandra in das Ateliere des Lumière zu Klimt und Hundertwasser. Eine tolle Lichtinstellation in der man quasi durch die Kunstwerke lief. Neben den beiden Berühmtheiten, kam auch ein lokaler Künstler zu seinem Recht.
Liebe Leser, lasst Euch verzaubern, die Ausstellung war ein Kracher, zunächst kommt Klimt:
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Hundertwasser:
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Wir rundeten unsere Pariswochenende mit einem Blick auf die Pariser Oper und ein wenig Shoppingambiente in den wunderschönen Galeries Lafayette ab.
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Ich konnte den Macarons nicht widerstehen, dazu gesellten sich noch tolle Gewürze und Schokolade aus dem Maxims.
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Galeries Lafayette
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Um 17:45 brachte uns Easyjet wieder zurück nach Berlin. Mit dem Gefühl recht schnell wieder nach Paris zu fliegen stieg ich in Schönefeld aus dem Flieger aus.
Hemmingway hatte recht, man trägt Paris in seinem Herzen. Ich habe mir im Nachgang die alten Fotos aus 98 nochmal angesehen. Shakespeare & Company habe ich diesmal nicht geschafft, auch das Centre Pompidou habe ich ausgelassen. Evtl. scanne ich die alte Fotos und füge diese dem Bericht noch zu.
Ansonsten…..beim nächsten Mal, Paris ich komme wieder.