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Der Wetterbericht erfreute seit Wochen mit Meldungen von „neuer Kälterekord“ „-24 Grad“, „zugefrorene Ostsee“ und wir standen mitten im Klamottenchaos. Ebenfalls stellte sich die bange Frage nach den Polarlichtern….es wurde zwar nen bissel wärmer, dafür wolkiger, mit Schneeneigung.

Wie kleine Michelinmännekin machten wir uns auf dem Weg zum BER, gut das Wolfgang uns die U- Bahn ersparte und wir erst in Rudow schwergewichtig in den X7er einsteigen mussten.
Am Flughafen erwartete uns ein schneller Check Inn, danke Norwegian, wenig Wartezeit, danke Runway, Burger King und ein verspäteter Flug…..
Im Flieger, wir genossen Reihe 2, erwartete uns ein grandioser Blick über den Müggelsee, dem Stettiner Haff und Bornholm. Die rund 1,6 Std. vergingen wahrlich wie im Flug.




Bei strahlendem Winterwetter, mit gelungenen Sonnenuntergang landeten wir in Arlanda und nahmen den Flughafenbus nach Downtown. Mittlerweile fahren auch Züge, damit hatten wir uns aber nicht auseinandergesetzt. In Centralen machten wir unsere erste, positive Erfahrung mit den Stockholmer Öffis. Kreditkarte am Drehkreuz vorhalten, durchgehen….die Kreditkarte ist Dein Ticket und wird 75min. später belastet. Was für eine Errungenschaft. Zwei Stationen später stiegen wir Rådmansgatan wieder aus, liefen fünf Minuten ins Bob W und sprechen schon jetzt eine klare Empfehlung für das Hotel aus.
Jedes Zimmer hat eine volleingerichtete Miniküche mit Mikrowelle und Kühlschrank. Eine Instandkamera, Yogamatte und Duftkerzchen versüßen das Ambiente. Die Hütte hat ein Coworkingspace und ein Coop ums Eck, absolute Empfehlung.


Nachdem wir unser Outfit gescheckt und für mollig warm empfunden bewerteten, gings in die bitterkalte Nacht -10 Grad zeigte das Thermometer ABER absolute Windstille.
Wir fuhren wieder mit der Tunelbana bis Gamla Stan, immer noch mit dem gleichen Ticket und schlenderten an der zugefrorenen Ostsee/ Baltische See wie man hier so sagt, Richtung Rathaus und Oper. Wir wollten den nächtlichen Blick.
Es waren noch Eisläufer auf dem Eis, wir trauten uns nicht aufs Meer….nicht im Dunkeln.





Mit einem schönen Blick Richtung Södermalm verabschiedeten wir uns von der See, dem Rathaus und widmeten uns nochmal für ein paar Minütchen Gamla Stan. Ich wollte zum Stor Torget, dem berühmten Alten Platz ….und den hatten wir für uns ganz alleine. Was für ein Unterschied zum Sommer und dabei war es noch nicht mal richtig spät….20:00 Uhr!


Durch verschwiegene Gassen ging es wieder Richtung Tunelbana.




Wir überfielen unser COOP und erfreuten uns am schwedischen Sortiment. Über Krabben zum pulen, frischen Brot, Krabbensalat und graved Lachs zum Frühstückstisch , frischen Nudelsalat, Marabou….wir wähnten uns im Paradies.

Vollgenudelt hauten wir uns ins Bett, schauten noch nen bissel Olympia ( Kringeldreher, Mädels) und fielen in tiefen Schlummer.
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