Deprecated: Puc_v4p13_UpdateChecker::fixSupportedWordpressVersion(): Implicitly marking parameter $update as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web722/c3/93/57520693/htdocs/WordPress_SecureMode_02/wp-content/plugins/updraftplus/vendor/yahnis-elsts/plugin-update-checker/Puc/v4p13/UpdateChecker.php on line 360 Deprecated: Puc_v4p13_StateStore::setUpdate(): Implicitly marking parameter $update as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web722/c3/93/57520693/htdocs/WordPress_SecureMode_02/wp-content/plugins/updraftplus/vendor/yahnis-elsts/plugin-update-checker/Puc/v4p13/StateStore.php on line 79 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web722/c3/93/57520693/htdocs/WordPress_SecureMode_02/wp-content/plugins/updraftplus/vendor/yahnis-elsts/plugin-update-checker/Puc/v4p13/UpdateChecker.php:360) in /mnt/web722/c3/93/57520693/htdocs/WordPress_SecureMode_02/wp-includes/feed-rss2.php on line 8 Europa – allcontinentsinonelife https://allcontinentsinonelife.com Reiseerlebnisse aus aller Welt Fri, 27 Feb 2026 08:23:26 +0000 de hourly 1 https://allcontinentsinonelife.com/wp-content/uploads/2016/08/cropped-DSC03335-32x32.jpg Europa – allcontinentsinonelife https://allcontinentsinonelife.com 32 32 Finnland 2026, IV: 66° 33′ 55″ Napapiiri https://allcontinentsinonelife.com/finnland-2026-iv-66-33%e2%80%b2-55%e2%80%b3-napapiiri/ https://allcontinentsinonelife.com/finnland-2026-iv-66-33%e2%80%b2-55%e2%80%b3-napapiiri/#respond Fri, 27 Feb 2026 08:23:26 +0000 https://allcontinentsinonelife.com/?p=37325 Finnland 2026, IV: 66° 33′ 55″ Napapiiri weiterlesen ]]> Guten Morgen in Rovaniemi, am Polarkreis….ab jetzt also Arktis.

Knackige -22 Grad erwarteten uns, wir waren vorbereitet!

Die erwartete Schnappatmung fiel aus, ich gebe zu, Handschuhe aus für ein Foto, tat weh.

Screenshot

Wir stellten uns in die Schlange der Mietwagenwilligen und kurze Zeit später, so kurz nach 8:00 Uhr hatten wir unseren Toyota. Das Santa Claus Villiage liegt rd. 14km außerhalb der Stadt, die übrigens sehr gesichtslos ist,

Für Nachahmer, verzichet auf die Stadt…..ich würde immer draußen wohnen wollen.

Kurze 14km später erwartete uns das weihnachtliche Disneyland, was kurz nach Sonnenaufgang noch herrlich verschwiegen und leer daher kam. Wir nutzten die Zeit, , schauten uns um, hüpften über den Polarkreis und freuten uns, das wir hier wohnen werden, quasi um Tourimassen herumbalancieren können.

Gegen 9:00 Uhr spazierten wir in die Rezeption, erledigten den Papierkram und gingen, für nicht wenig Geld, mittelmäßig frühstücken. Da das Frühstück in allen Restaurants gleich sein soll, freuten wir uns nicht so richtig auf die nächsten 3 Male….aber der Milchreis, der ist lecker!

Wir schlenderte als Nächstes in die Post und versendeten verfrühte Weihnachtsgrüße. Viel hat Santa Claus zu tun, man schaue sich mal die vielen Briefe aus aller Welt an! Erstaunlicherweise auch Viele aus Teilen dieser Welt, die nicht wirklich Weihnachten feiern.

Wir liefen weiterhin antizyklisch und bewunderten die Rentiere im Dorf.

Rentiere sind übrigens super kuschelig und total lieb…..die wollten Alle schmusen. Insbesondere unsere zweite Begegnung am Nachmittag mit den kleinen Rudis ohne rote Nase🥰.

Trotz des Chinesenrummels, SCV liegt doch inmitten toller Natur und unser kleiner Nüssesucher verzauberte auch Weihnachtstümmler ganz dolle, mein Gott war der kleine Kerl herzig!

Da der Himmel aufgerissen hatte, war uns klar….wir müssen in die Natur, die Wetterberichte sagen für die nächsten drei Tage nichts Gutes voraus. Wir fuhren nach Apukka, ein 5 Sterne Hotel, welches auch als Auroraspot bekannt ist.

Im Sommer ein See, momentan eine gut befahrbare Straße, wir freuten uns über Sonne, Schnee und gaaanz viel Ruhe….außer dem Knirschen auf weißem Nass.

Da wir ja immer noch nicht im Hotel eingecheckt waren, machten wir gegen 14:00 Uhr auf unserer Spazierrunde Schluss und kamen genau rechtzeitig im Apukkaresort an, als die zuckersüßen Rudis ihre rote. ase abgelegt hatten, in den Feierabendmodus gingen und mit ein wenig Heu und Flitterglitter verwöhnt wurden. Einhörner, es gibt sie doch 😍!

Wir entschieden uns noch für einen kurzen Abstecher zum Arktikum ( Museum zur Arkis) von wo man nicht nur einen guten Blick über den Fluss, sondern auch nach Norden hat…..nach Norden, ja….Polarlichter sieht man zumeist immer in nördlicher Richtung.

Der Platz fürs evtl. „Spektakel“ war also geklärt….

Zurück im SCV ging Alles ganz schnell, unsere Hütte war bereits seit Mittag zum Einzug fertig. Wir wohnen, dem Himmel sei Dank, ganz weit weg vom Chinesenrummel. Mangapüppchen, in Minirock, weißen Wollstrümpfen und Ohrenschützern, posend im Village hatte ich genug bewundert….

Angesichts der Gesamtwetterlage war klar, wenn Polarlichter, dann heute Polarlichter…..so machten wir uns gegen 17:00 Uhr auf den Weg zu Santa‘s Salmon Place. Eine kleine Kota etwas abseits im Village, mit angeblich dem besten Lachs Finnlands. Serviert mit Kartoffelsalat und Brot….Preis 26€, recht typisch für Finnland.

Untypisch war wohl eher, das ganze chinesische Reisegruppen in dieses kleine Ding wollten….für uns unlogisch und natürlich scheiterten wir, mit dem Versuch ein Plätzchen für Zwei zu bekommen…kein Lachs, kein Kartoffelsalat.

Ein bissel gefrustet entkamen wir den Menschenmassen und fuhren Richtung downtown….die gesichtslose Stadt, wir wissen! Ich hatte im grenzenlosen www etwas vom Roka Bistro gelesen und dachte, wenn nicht Lachs vom Grill, dann in der Suppe, Lohikaitto….tja, und dann standen auch dort die Chinesen vor dem zu kleinen Restaurant. Ich glaube, ich koche aus Chefkoch einfach finnisch nach!

Wir gingen also zum Vietnamesen, Sommerrollen und Phô und insgesamt nicht teurer als in B.

Mathias war ein wenig gefrustet, sein Essen war nicht so toll. Ich muss natürlich nicht erwähnen, dass es sich mittlerweile zugezogen hatte und trotz guter Vorhersage nicht nur die Apps zu Madame Aurora stumm blieben, sondern auch unsere Ausbeute wahrlich nicht hitverdächtig war.

Immerhin, der Himmel gab interessante Wolken, Polarlichtfetzen, Flutlicht vom Flughafen usw. preis.

Zurück im Weihnachtsmanndorf sahen unsere Hütten auch ziemlich beeindruckend aus.

Wir genossen den restlichen Abend bei Chips, Bier und Sauna…JA, hauseigene Sauna!

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Finnland 2026, III: Helsinki und auf nach Lappland https://allcontinentsinonelife.com/finnland-iii-helsinki-und-auf-nach-lappland/ https://allcontinentsinonelife.com/finnland-iii-helsinki-und-auf-nach-lappland/#respond Thu, 26 Feb 2026 06:29:28 +0000 https://allcontinentsinonelife.com/?p=37286 Finnland 2026, III: Helsinki und auf nach Lappland weiterlesen ]]> Auch der letzte Tag in Helsinki begann freundlich und wir konnten uneingeschränkt unsere Planung in Angriff nehmen. Nach dem Auschecken liefen wir Richtung Hafen und schnappten uns den kleinen Eisbrecher nach Suomenlinna, der Finnenburg. Für die Schweden eher die Sveaborg, die Schwedenburg…..immerhin von denen mal erbaut und Weltkulturerbe.

Wer sich so richtig für die Festungsanlage interessiert , dem empfehle ich : https://de.wikipedia.org/wiki/Suomenlinna

Wir begnügten uns mit den Eckdaten, feierten die Fahrt über das Eis, den Blick auf Helsinki und den Schären, sowie an dem feinen Spaziergang auf Suomenlinna….auch wenn es rattig kalt war!

Wir steuern auf Suomenlinna zu, vorher knirschte das Eisbrecherchen an diesen bezaubernden Inselchen vorbei:

Die Festungsinsel begrüßt uns direkt russisch….ja, der Schein trügt nicht, sie trieben ja auch über ein Jahrhundert ihr Unwesen.

Zwischen Wohnhäusern, die immer noch bewohnt sind, tummelt sich altes Zeugs und eine Marineschule.

Zurück in Helsinki gab es den obligatorischen Cappuccino im Espressohouse und einen Spaziergang zum Einkaufszetrum Forum. Dort hatten wir am ersten Tag einen Foodcourt entdeckt….asiatisches Buffet, 12€ und RICHTIG, klare Empfehlung.

Zurück im Hotel erfreuten wir uns noch am WiFi und fuhren viel zu früh zum Bahnhof, Auch wenn der Hauptbahnhof von Helsinki nobel aussieht, am Ende ist er wie alle Bahnhöfe dieser Welt…voll mit komischen Gestalten UND Chinesen, die Alle das gleiche Ziel hatten, wie wir!

Erstmalig aufgefallen sind mir die Scharen der Untertanen von Xi Jinping bereits am Fährterminal in Stockholm, ab jetzt befanden wir uns in einer chinesischen. Urlubsbubble…

Was für ein Juchzen, was für ein Geschrei, was für ein Gedränge als endlich der Santa Claus Express einfuhr….Weihnachten ist doch gerade für das Reich der Mitte nur eine Illusion?

Auch wir erfreuten uns am Zug, schnell gabs die obligatorischen Fotos von außen, ehe wir unser Zweierabteil im ersten Stock des Zuges bewunderten.

Für relativ wenig Geld (90€ pro Person) hatten wir uns den maximalen Luxus der Finnischen Bahn gegönnt. Zweierabteil mit eigenem Klo und Dusche.

Nicht der Orientexpress, nicht der Shongololo….nein auch nicht der Mongolenexpress oder Andenexpress…..aber ORDENTLICH und absolut empfehlenswert.

Wir inspizierten noch den Speisewagen, tranken eine Cola und nen Bier und schaukelten durch den Abend.

Zurück im Abteil gab es Abendessen am Minitischchen und früh zogs uns ins Bett….wir ratterten 12 Stunden durch die Nacht, Santas kleine Helferlein machten einen guten Job.

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Finnland 2026, I: Tervetuloa Helsinki, Välkomma Helsingfors https://allcontinentsinonelife.com/finnland-2026-i-tervetuloa-helsinki-vaelkomma-helsingfors/ https://allcontinentsinonelife.com/finnland-2026-i-tervetuloa-helsinki-vaelkomma-helsingfors/#respond Mon, 23 Feb 2026 18:37:41 +0000 https://allcontinentsinonelife.com/?p=37172 Finnland 2026, I: Tervetuloa Helsinki, Välkomma Helsingfors weiterlesen ]]> Wie war die Nacht, so war die Nacht!

Schaukelig mit Sturmneigung, geschlossene Decks, viel Eis auf der Ostsee! Wir hatten dennoch gut geschlafen, auch wenn man schon erheblich den Seegang gespürt hatte.

Unser Frühstück war extraklasse, hier hatten wir ein paar Cent zum Buffet „draufgelegt“….dafür mit Sekt und Kaviar….sowie aboluter Ruhe, herrlich.

Und wann bekommt man schon mal Pralinen zum Frühstück?

Eine Stunde vor Landgang klebte ich mich an die verdreckte Scheibe auf Deck 8 und stierte ins Eis. Wir steuerten auf Helsinki zu, man konnte kaum Schäreninseln von Festland unterscheiden, der Neuschnee von rund 20cm machte es nicht leichter. Eisbrecher waren unterwegs….Finnland ein Wintermärchen!

Und dann hieß es gegen 10:30 Tervetuola Helsinki!

Wir nahmen uns für 12€ ein Uber, traten im Radisson Blue Seaside in den Club ei, bekamen zwei Drinks und ein Zimmer um 11:00 Uhr! Wir waren schwer begeistert.

Nach einem kurze. Boxenstop liefen wir los….im Neuschnee gar nicht so einfach!

Ein paar Impressionen von nicht bekannten Sehenswürdigkeiten mit toller Atmosphäre.

Johanneskirche:

Während wir so durch die Straßen schlenderten, fiel uns auf, dass alles zweisprachig war. Straßennamen in schwedisch und finnisch, schwedische Radiosender ( unser Uberfahrer hörte schwedisches Radio) etc.

Ich fragte das www und bekam folgende Antwort: Hier sind die Hauptgründe für die starke Präsenz des Schwedischen:

Kulturelle Präsenz: Es gibt eine ausgeprägte schwedischsprachige Kultur mit Zeitungen, Theatern und Medien.

Historische Verbindung: Finnland war vom 12. Jahrhundert bis 1809 ein integraler Bestandteil des schwedischen Reiches. Schwedisch war die Sprache der herrschenden Klasse, der Verwaltung und des Handels.

Offizieller Status: Schwedisch ist eine der zwei Nationalsprachen Finnlands. Das Recht, Behörden auf Schwedisch zu nutzen, ist in der Verfassung verankert.

Schwedischsprachige Bevölkerung: Etwa 5,3 % der Einwohner (ca. 300.000 Menschen) sprechen Schwedisch als Muttersprache, besonders an der West- und Südküste Finnlandschweden.

Schulunterricht: Nach einer Bildungsreform sind sowohl Schwedisch als auch Finnisch Pflichtfächer an Schulen, was die Präsenz der Sprache im Alltag sichert Wikipedia.

Na, wer hats gewusst?Ich nicht….Helsinki heißt übrigens Helsingfors auf schwedisch!

Nach rd 1,5km waren wir in der Innenstadt und bewunderten zunächst unsere Fähre und liefen dann zur Urpenski Kathedrale, russisch orthodox und 1868 erbaut.

Vor dem Gotteshaus noch ein paar Nettigkeiten vom Ufer.

Und hier kommt die Kathedrale:

Ich ging hinein, der Göttergatte pflegte den Atheismus.

Nach der Kirche war vor der Kirche…..Senatsplatz und Dom, quasi das Wahrzeichen von Helsinki.

Nach einer ausgiebigen Kaffepause im Espresso House ( hier ist alles fest in schwedischer Hand: Nordea, Espressohouse, Pressbyran, H&M, Handelsbanken usw.usw.usw.) liefen wir zum Amos Rex,,,,,Outdoorkunst im Schnee…verweht.

Der Blick auf den Bahnhof war beeindruckend und auch sonst gab es schöne Architektur.

Wieder ins Espressohaus und Zeit totgeschlagen, Holy Crab wartete auf uns. Als alte Meeresfrüchteliebhaber quasi ein Muss. Es gibt noch eine Dependance in Singapur und das Konzept ist schnell erklärt: Schürze um, Handschuhe an, Meeresfrüchte auf den Tisch gekippt…..genossen! Yummy war es!

Der Spaß war nicht ganz preiswert aber echt lohnenswert. ….klare Empfehlung für Nachahmer.

Auf dem Nachhauseweg wurden wir bereits auf das was kommt eingestimmt:

Zurück im Hotel genossen wir einfach nur das schöne Zimmer und wunderten uns über die knapp 30 Meldungen in meinem Iphone zu Polarlichter im Hohen Norden….bei uns ist leider nur noch Schnee angesagt..l

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Schweden 2026: Stockholm – Helsinki, Tunnelbana, Uber, Fähre https://allcontinentsinonelife.com/schweden-2026-stockholm-helsinki-tunnelbana-uber-faehre/ https://allcontinentsinonelife.com/schweden-2026-stockholm-helsinki-tunnelbana-uber-faehre/#respond Mon, 23 Feb 2026 06:30:09 +0000 https://allcontinentsinonelife.com/?p=37115 Schweden 2026: Stockholm – Helsinki, Tunnelbana, Uber, Fähre weiterlesen ]]> Das Wetter hat sich geändert. Aus den bitterkalten -12 des nächtens, wurden schluderige Null Grad mit Schneeneigung. Schwitzen war inklusive am heutigen Tag.

Wieder frühstückten wir @home, packten unsere Sachen und zogen los! Tunnelbana Sightseeing. Ähnlich wie in Taschkent ist die U- Bahn in Stockholm sehr sehenswert . Aufgrund unserer Weiterreise hatten wir uns für vier, fünf sehenswerte Stationen entschieden, wir kommen bestimmt mal wieder.

Fangen wir mit T- Centralen an:

Rådhuset:

Kungsträdgården:

Tekniska Hoskolan:

Zu guter Letzt Stadion, die wohl berühmteste Station:

Zurück am Hotel blieb noch Zeit für ein Fickabreak im Espresso House….Kanelbullar ( wenigstens eine ist ein Muss) und lecker Cappuccino.

Wir verschlusten noch eine Stunde im Hotel, checkten gegen 13:00 Uhr aus und fuhren per Uber für ganz wenig Kronen zum Fährhafen, der ziemlich außerhalb liegt. Es regnete, 1Grad im Positiven zeigt wohl auch hier das Ende des Winters an.

Viel zu früh waren wir an der Fähre, egal….warm un trocken war es.

Wir hatten uns für Tallink Silja Line entschieden, obwohl die Viking stadtnäher ablegt, aber die älteren Schiffe hat. Bereits im Internet konnte ich erkennen, hier wird der Bautyp der Color Line auf uns warten….so war es dann auch.

Wir hatten uns bei „ Original Carrier of Santa Claus“ 🎅 für eine Außenkabineentschieden, die ganz niedlich daher kam….gemütlich auf jeden Fall.

Bis zum Ablegen hatten wir noch eine Stunde Zeit und erkundeten erstmal das Schiff.

Wer sich an den Bericht aus Oslo 2021 erinnert, wird auch die CM in diesen Fotos finden: https://allcontinentsinonelife.com/?s=Oslo+2021

Was bleibt von diesem Tag noch zu berichten? Wir schlemmten uns durch das Grandbuffet am Abend und staunten über die Eisschollen im Stockholmer Hafen, die uns auf der gesamten baltischen See begleiteten.

Vollgenudelt mit Kaviar und Co verdümmpelten wir den Abend mit den olympischen Spielen vor der Glotze.

Noch ganz weit weg von Helsinki zogen wir bereits am frühen Abend ein positives Fazit zur Fähre als Fortbewegungsmittel. Die Hütte war durch die Schulferien in Finnland zwar ausgebucht, da Viele die Verbindung zur Minikreuzfahrt machen, die Restaurantauswahl überzeugte durch und durch. Sowohl Fisch als auch Fleischesser ( bis aufs Roastbeef ließen wir diese Erfahrunf aus) kommen auf ihre Kosten. Das Essen erschien uns innovativer als auf der CM, die Thunfischpoke war zum Niederknien…..

Zufrieden kuschelten wir uns in unser Bett, den Stop in Mariehamm bekamen wir kaum mit. Umso näher wir Helsinki kamen, desto dichter wurde das Schneetreiben und wilder die See.

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Schweden 2026: Stockholm II https://allcontinentsinonelife.com/schweden-2026-stockholm-ii/ https://allcontinentsinonelife.com/schweden-2026-stockholm-ii/#comments Sat, 21 Feb 2026 10:47:18 +0000 https://allcontinentsinonelife.com/?p=37019 Schweden 2026: Stockholm II weiterlesen ]]> Mit strahlendem Wetter begrüßte uns Stockholm am 20.02.26. Knackige -6 Grad, gefühlt -13 luden zur Dreifachschicht ein, die sich bewährte.

Nach einem Frühstück in Eigenregie, liefen wir gut gelaunt Richtung Sergels Torg und bewunderten den Platz und viele Kaufhäuser drumherum.

Das Eis auf der Ostsee hatte uns natürlich bereits am vorherigen Abend angezeckt, nur im Dunkeln geht man wohl eher nicht aufs Eis….dafür am Tag!!!

Vorher gab es aber noch einen kurzen Bummel durch Gamla Stan, Stor Torget und unzähligen Souvenirschuppen.

Und nun zum Eis auf der Ostsee, aus dem Fernsehen bekamen wir später die Info, das erstmalig seit 15 Jahren dieses Phänomen gefeiert werden darf:

Lange blieben wir allerdings nicht auf dem kühlen Nass, uns war es doch etwas unheimlig. Aufgrund der frühen Zeit und da es ja auch noch ein normaler Wochentag war, hielt sich die Präsenz der Stockholmer noch in Grenzen….,eine Art Lebensversicherung???!!!!

Aud dem kürzesten Weg liefen wir Richtung Skeppsholmen und der berühmten Brücke.

Skeppsholmen, wieder eine der 14 Inseln, die wir aber letzendlich nicht besuchten, Nur die Brücke, die sollte es sein…warum, seht her!

Mit dem Krönchen perfekt in Pose gesetzt, bekommt das Schloss ( s. auch Schweden 2023) eine ganz neue Ausstrahlung….quasi ein must have der Stockholmtouris. Wir waren allerdings alleine auf der Brücke, im Sommer wohl ein Ding der Unmöglichkeit.

Es ging auf Mittag zu und wir wollten in die Saluhallen von Östermalm. Unterwegs. bewunderten wir nicht nur die wohl schönste Apotheke Stockholms, sondern nutzten diese sogar für kleinere Blessuren. Die Apotheke zum Storchen…Sterken in Svenska.

Östermalm, ein Ort der Eleganz und der schwedischen Krone, rd. 1:11 übrigens. Meine Güte, ähnlich wie Paris….Städte ohne Kriegszerstörung haben was. Da kommen unsere Nester ärmlich daher.

Die Saluhallen ( gebaut 1888) und die Hedwig Eleonora Kirche:

Die Halle. suchen ihresgleichen…wir waren begeistert und ein sehr teures Mittagessen musste sein. Es war allerdings der Suff, der unsere Reisekasse schmälerte. Alkohol, sei es nur Bier….in Skandinavien, im Restaurant, ein no go.

Der krönende Abschluss des Tages? Das Abba Museum! Wir waren bereits eine Stunde vor unserem Zeitslot am Museum, konnten aber dennoch schon in die heiligen Hallen.

Wir hatten wenig erwartet und tatsächlich Spaß. Vom Werdegang, über Karaokeboxen, goldenen Schallplatten, schlechten Kostümen….es war ALLES dabei. Für echte Fans ein muss, für uns nice to see.

Nach dem Museumsbesuch, machen wir es kurz….Boxenstop via Uber! Auch nur vier Euro teurer als die Öffis und binnen zehn Minuten wieder am Hotel, Rade aus Kroatien sei Dank.

Wir verließen die Hütte nur noch fürs schnelle Abendessen ( same procedure as last evening) und fielen ermattet vor die Glotze…Olympia, auf allen Kanälen.

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Schweden 2026: Stockholm https://allcontinentsinonelife.com/schweden-2026-stockholm/ https://allcontinentsinonelife.com/schweden-2026-stockholm/#respond Fri, 20 Feb 2026 07:02:13 +0000 https://allcontinentsinonelife.com/?p=36987 Schweden 2026: Stockholm weiterlesen ]]> Schweden und Finnland im tiefen Winter….WAS um Himmelswillen zieht man denn da an?

Der Wetterbericht erfreute seit Wochen mit Meldungen von „neuer Kälterekord“ „-24 Grad“, „zugefrorene Ostsee“ und wir standen mitten im Klamottenchaos. Ebenfalls stellte sich die bange Frage nach den Polarlichtern….es wurde zwar nen bissel wärmer, dafür wolkiger, mit Schneeneigung.

Screenshot

Wie kleine Michelinmännekin machten wir uns auf dem Weg zum BER, gut das Wolfgang uns die U- Bahn ersparte und wir erst in Rudow schwergewichtig in den X7er einsteigen mussten.

Am Flughafen erwartete uns ein schneller Check Inn, danke Norwegian, wenig Wartezeit, danke Runway, Burger King und ein verspäteter Flug…..

Im Flieger, wir genossen Reihe 2, erwartete uns ein grandioser Blick über den Müggelsee, dem Stettiner Haff und Bornholm. Die rund 1,6 Std. vergingen wahrlich wie im Flug.

Bei strahlendem Winterwetter, mit gelungenen Sonnenuntergang landeten wir in Arlanda und nahmen den Flughafenbus nach Downtown. Mittlerweile fahren auch Züge, damit hatten wir uns aber nicht auseinandergesetzt. In Centralen machten wir unsere erste, positive Erfahrung mit den Stockholmer Öffis. Kreditkarte am Drehkreuz vorhalten, durchgehen….die Kreditkarte ist Dein Ticket und wird 75min. später belastet. Was für eine Errungenschaft. Zwei Stationen später stiegen wir Rådmansgatan wieder aus, liefen fünf Minuten ins Bob W und sprechen schon jetzt eine klare Empfehlung für das Hotel aus.

Jedes Zimmer hat eine volleingerichtete Miniküche mit Mikrowelle und Kühlschrank. Eine Instandkamera, Yogamatte und Duftkerzchen versüßen das Ambiente. Die Hütte hat ein Coworkingspace und ein Coop ums Eck, absolute Empfehlung.

Nachdem wir unser Outfit gescheckt und für mollig warm empfunden bewerteten, gings in die bitterkalte Nacht -10 Grad zeigte das Thermometer ABER absolute Windstille.

Wir fuhren wieder mit der Tunelbana bis Gamla Stan, immer noch mit dem gleichen Ticket und schlenderten an der zugefrorenen Ostsee/ Baltische See wie man hier so sagt, Richtung Rathaus und Oper. Wir wollten den nächtlichen Blick.
Es waren noch Eisläufer auf dem Eis, wir trauten uns nicht aufs Meer….nicht im Dunkeln.

Mit einem schönen Blick Richtung Södermalm verabschiedeten wir uns von der See, dem Rathaus und widmeten uns nochmal für ein paar Minütchen Gamla Stan. Ich wollte zum Stor Torget, dem berühmten Alten Platz ….und den hatten wir für uns ganz alleine. Was für ein Unterschied zum Sommer und dabei war es noch nicht mal richtig spät….20:00 Uhr!

Durch verschwiegene Gassen ging es wieder Richtung Tunelbana.

Wir überfielen unser COOP und erfreuten uns am schwedischen Sortiment. Über Krabben zum pulen, frischen Brot, Krabbensalat und graved Lachs zum Frühstückstisch , frischen Nudelsalat, Marabou….wir wähnten uns im Paradies.

Vollgenudelt hauten wir uns ins Bett, schauten noch nen bissel Olympia ( Kringeldreher, Mädels) und fielen in tiefen Schlummer.

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Deutschland 2024 I: Eschweiler und Aachen https://allcontinentsinonelife.com/deutschland-2024-i-eschweiler-und-aachen/ https://allcontinentsinonelife.com/deutschland-2024-i-eschweiler-und-aachen/#respond Tue, 06 Jan 2026 13:15:29 +0000 https://allcontinentsinonelife.com/?p=36777 Deutschland 2024 I: Eschweiler und Aachen weiterlesen ]]> Wir freuten uns wie dolle, unsere Eschweiler im August 2024 zu besuchen. Tief saß immer noch der Schreck des Herzinfarktes an Bord der Perla, happy über die umfassende Genesung vom Heinz machte die Widersehensfreude noch größer.

Am frühen Nachmittag machten wir uns auf den langen Weg Richtung Aachen, gut kamen wir durch, Bouletten versüßen uns die Fahrt, der olle Regen unterwegs überbrückten wir bravourös.

In Eschweiler verfuhren wir uns nochmal und standen am falschen Emde der Straße, Durchfahrt verboten.
Das Wiedersehen war groß, wir verplauderten den späten Abend und fielen ins Bett. Die Aidafamilie war, mit Erweiterung ( Oliver u.Emily) wieder vereint.

Der nächste Tag stand im Zeichen von Aachen, die bildschöne Domstadt, bekannt durch seine Aachener Printen.

Das Auto landete im Parkhaus und wir starteten einen lockeren Rundgang zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Aachen ist übrigens staatlich anerkannte Kurstadt und kann sogar auf Ruinen aus der Römerzeit zurückschauen. Man geht davon aus, dass das lateinische Wort Aqua der Namensgebung zugrunde lag.

Neben Heilwasser hat Aachen auch einen Kurpark mit nettem Blick auf die Innenstadt.

Die Aachener Pfalz war für Karl dem Großen von besonderer Bedeutung, so dass er hier auch beerdigt wurde. Als Folge dessen wurde die Stadt spätee Reichstadt und 600 Jahre lang der Krönungsort von immerhin 31 römisch- deutschen Königen.

Das Wahrzeichen von Aachen ist neben der berühmten Printen natürlich der Dom. Dieser wurde, mit dem Domschatz im Jahr 1978 erstes Weltkulturerbe der Unescon in Deutschland.

Grundsteinlegung des Gotteshauses war 795, Weihung 1802. Mehrere Umbauten um das Oktogon, der karolingischen Kurkapelle wurden vorgenommen. Mich hat der Dom überraschenderweise sehr beeindruckt, insbesondere die byzantinischen und mediterranen Einflüsse machen das Ensemble zu etwas ganz Besonderen.

Das die Altstadt rund um die Kathedrale natürlich auch bildschön ist, muss ich wohl kaum erwähnen?

Printen kamen natürlich auch nicht zu kurz:

Süßmäuler unter sich:

Als Letztes bewunderten wir die Ecke „rund ums Rathaus“ wo das Leben tobte.

Das Rathaus beherbergt den Krönungssaal in dem seit 1950 der internationale Karlspreis vergeben wird. Das gesamte Rathaus ist ein mehr als imposantes Gebäude.

Als Letzes garniere ich den Bericht mit einem Bild der Kirche von Eschweiler

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Metropole im Herbst, Italien 2024: Ferrara https://allcontinentsinonelife.com/metropole-im-herbst-italien-2024-ferrara/ https://allcontinentsinonelife.com/metropole-im-herbst-italien-2024-ferrara/#respond Sat, 03 Jan 2026 09:27:14 +0000 https://allcontinentsinonelife.com/?p=36920 Metropole im Herbst, Italien 2024: Ferrara weiterlesen ]]> Noch ne Perle auf unserer Herbstreise anno 2024!
Wir entschieden uns für Ferrara, fuhren 45 Minuten mit dem Zug in eine wirklich pottoreske Kleinstadt.

Ferrara wurde im frühen Mittelalter gegründet, war die Residenz der Familie Este und Hauptstadt des gleichnamigen Fürstentums. Heute ist sie eine traditionsreiche Universitätsstadt, gegründet wurde die Fakultät in 1391 und gehört damit zu den ältesten Einrichtungen Europas.

Wir schauten uns nach Ankunft in der Stadt zunächst ein wenig um und bewunderten die Piaza Savonarola.

Hervorzuheben ist das Castello Estense, eine Wasserburg und ab 1385 erbaut, im 15 Jh. teilweise erneuert.

Im Al Brindisi genossen wir einen Vino und Apero….das Restaurant existiert seit 1435…..so geht Geschichte liebe Amerikaner.

Die Kathedrale San Giorgio wurde gerade restauriert. Unvollendet blieb der Kampanile (begonnen 1135). Über der Vorhalle der Kathedrale befindet sich das Dommuseum. An der Südecke des Castello schließt die Piazza Savonarola an. 

Aus der Renaissance gilt des einige Palazzo zu bewundern, unter Anderem den Palazzo dei Diamanti, schaut auf die Fassade…..der Name ist selbsterklärend.

Zum Abschied gab es DIE Spezialität aus Ferrara, https://de.wikipedia.org/wiki/Cappellacci_di_zucca_ferraresi Teigtaschen mit Kürbis.

Achja, die Altstadt ist autofrei….wir fanden es super.

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Metropole im Herbst, Italien 2024: Bologna https://allcontinentsinonelife.com/metropole-im-herbst-italien-2024-bologna/ https://allcontinentsinonelife.com/metropole-im-herbst-italien-2024-bologna/#respond Fri, 02 Jan 2026 18:03:06 +0000 https://allcontinentsinonelife.com/?p=36780 Metropole im Herbst, Italien 2024: Bologna weiterlesen ]]> Unsere Metropole im Herbst Tour ging 2024 nach Italien. Wie immer, wenn ich auf dem Stiefel unterwegs war, regnete es in Strömen, Teile der Stadt standen kurz vor unserer Tour unter Wasser und eher kühles Herbstwetter war für Oktober 2024 angesagt. Dennoch wir freuten uns auf grandiose italienische Küche in Italiens Hip- Studentenstadt.

Nach kurzem Flug bewunderten wir unsere Wohnung, die fussläufig zur Innenstadt war und machten uns auf den Weg zum ersten Essen- Pizza oder doch eher Spaghetti, Bolognese natürlich.

Der nächste Morgen begann regnerisch, wir stierten aus dem Fenster und zogen spät los.

Man schaue sich unsere Aussicht an:

Bologna hat Kanäle und genau damit begann auch unsere Sightseeingtour.

Bologna wird auch kleines Venedig genannt und ja, das Ambiente stimmt.

Wir liefen gelassen zur Piazza Maggiore dem zentralen Platz von Bologna und gleichzeitig auch der größte in der Altstadt. Hier steht auch der Dom von Bologna, die Basilica di San Petronio, der Dom von Bologna.

Berühmt ist Bologna für seine Geschwistertürme den Torre degli Asinelli

Im Mittelalter war Bologna, ähnlich wie San Germiano, regelrecht mit Türmen übersät. Heute sind noch einige davon übrig, die berühmtesten sind die beiden nebeneinander stehenden, schiefen Türme Garisenda und Asinelli.

Eine weitere Sehenswürdigkeit des Platzes ist der Säulengang unterhalb des Palazzo del Podestà.

Der Legende nach kann man gegen die Mauer flüstern und das gesprochene Wort wird auf der gegenüberliegenden Seite gehört…..wir haben es nicht ausprobiert.

Aufgrund der Wetterlage zog es uns in den Dom, bissel Kultur muss sein.

Die Fassade des Doms ist, aufgrund von Geldsorgen der Stadt unvollendent geblieben, erbaut wurde das Schmuckstück 1390.

Auf der Piazza Maggiore steht die größte Kirche von Bologna, die Basilika San Petronio, welche beeindruckende 132 Metern Länge und 60 Metern Breite umfasst. Damit ist sie die fünftgrößte Kirche der Welt und die größte Backsteinkirche weltweit.

Wer wusste, dass Bologna die älteste Universität der westlichen Welt ist? Bis heute lebt die Stadt von den vielen Studierenden, seit 1088 ist die Universität ein Hort der Innovation, Weiterentwicklung und Weltoffenheit.

Das Archivinnasio gehört, mit dem Dom zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Bologna. Relativ unspektakuläre Architektur, verbirgt sich im Inneren ein Schatz!

Mit der ältesten Uni beherbergt Bologna auch den ältesten Anatomiesaal der Welt, kaum vorstellbar, wie hier die ersten Leichen seziert, Wissen angeeignet wurde.

Der Saal ist komplett in Holz ausgestattet und wie ein Amphitheater gebaut. Die beeindruckende Bibliothek ist (fast) nur Beigabe.

Die Bibliothek ist nicht nur sehenswert und beeindruckend sondern antik. Viele wertvolle Bücher nennt Bologna sein eigen.

Gleich neben dem Plaza Maggiore befindet sich ein wunderbares Stuck Bologna, das Quadrilatero…..ein wirklich tolles Stadtviertel, mit viel Flair, Restaurants und gute Ausblicke.

Beeindruckend fanden wir hier den Arkadengang, der uns bei dem trübsinnigen Wetter enorm geholfen hat.

Ein kurzer Abstecher zum Markt, ganz nett, kein echter Tip:

An diesem ersten Abend blieben wir in der Innenstadt und genossen die Atmosphäre von Italien im Herbst. Es war tatsächlich noch Einiges los und auch der Blick auf die Geschwistertürme wurde „trockener“.

Der zweite Tag in der Stadt der Studierenden und Foodieliebhaber zeigte sich erstaunlich freundlich und schnell war klar, wir laufen den längsten Arkadengang der Welt, der zur Chiesa San Luca, einer Wallfahrtskirche führt.

Bevor es abersoweit war,kommen hier nochmal Schönwetterimpressionen aus der Innenstadt, inkl Tortelliniherrstellung, derer wir beiwohnten.


Der längste Arkadengang von Bologna ist auch gleichzeitig der längste Welt, vier- Kilometer lang, den Hügel zur Wallfahrtskirche Chiesa San Luca führt.

Der Gang beginnt am alten Stadttor Porta Saragozza, circa 15 Minuten zu Fuß von der Piazza Maggiore entfernt, ein Weg der uns aufgrund des Traumwetterches nicht schwer fiel.

Anstrengend JA, lohnenswert?Auf jeden Fall!

Der Blick auf Bologna ein Traum!

Unseren letzten Tag der Herbstreise verbrachten wir in Ferrara, schaue hier separaten Bericht:

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Deutschland 2025, Eschweiler II: Monschau https://allcontinentsinonelife.com/deutschland-2025-eschweiler-ii-monschau/ https://allcontinentsinonelife.com/deutschland-2025-eschweiler-ii-monschau/#respond Sun, 21 Dec 2025 17:30:49 +0000 https://allcontinentsinonelife.com/?p=36726 Deutschland 2025, Eschweiler II: Monschau weiterlesen ]]> Auch der zweite Tag unseres Adventswochenende ist , zumindest bzgl. des Vormittagsprogramm schnell erzählt: Frühstück und Besuch im Krankenhaus.

Im Anschluss ging es in die Eifel, genauer gesagt ins bezaubernde Monschau.

Monschau hieß bis 1918 Montjoie und wurde durch den Kaiser Wilhelm eingedeutscht, die belgische Grenze ist nicht weit. Die mittelalterliche Altstadt im Kessel des Flusses Rur ist für sein Fachwerk, den engen Straßen, tuffigen Hotels UND einem der schönsten Weihnachtsmärkte bekannt.

Die Burg Monschau wurde von den Limburger Erbischhöfen im 13.Jh. errichtet, heute befindet sich eine Jugendherberge im Gemäuer und ein Theater verwöhnt in den Sommermonaten.

Wir parkten außerhalb des Nestes auf einen P+R und fuhren für 6€ return mit dem Shuttelebus zum Eingang der Altstadt.

Von dort zog es uns erstmal zur Aussicht, da es bereits nach 15:00 Uhr war und das Tageslicht zur Neige ging.

Wir waren zufrieden, das es so mild war, bei Schnee und Eis ware der Weg lebensgefährlich.

Der Blick aufs Puppige Nest begeisterte und machte den Kopf für das Weihnachtsmarktgetümmel frei…..relaxt durch die Menschenmassen aus F, NL, B und D.

Wir schlenderten durch die engen Straßen und hatten das Gefühl von Ort und Zeit verloren. Die Hotels alle tuffig, 160€ pro Nacht mit Klo auf dem Gang. Man wähnte förmlich Conny Froboes, Peter Alexander und Lilo Pulver in den Hauptrollen.

Wir erhoppten Monschauer Senf, einen leckeren Pflaumen- Zimt Likör, Weihnachtssüßkram und aßen ( mal wieder) eine Bratwurst.

Mit beginnender Dunkelheit machten wir uns wieder auf dem Weg nach Eschweiler, hier noch ein paar Impressionen

Wir waren uns einig, mehr Atmosphäre versprüht Monschau noch bei Tageslicht, weil die Häuser einfach bildschön sind. Zurück gings mit dem Shuttlebus

Zufrieden mit unserem Tag verbrachten wir den Abend in Eschweiler, bei Kölsch, Sekt und Pizza. Gegen 22:30 fielen wir in unserem BP ins kuschelige Bettchen.

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