Mexiko 2000, I: on the road

Als wir unseren Urlaub 1999/200 planten und auf die Idee kamen nun ausgerechnet Brasilien mit Mexiko zu kombinieren, hatten wir keine Ahnung, wie lang so ein Flug von Süd,-nach Mittelamerika ist……ich weiß es noch, es waren exakt 12 Stunden! Wir flogen von Salvador da Bahia nach Rio de Janeiro, von dort nach São Paulo und schlussendlich nach Mexiko City. In Rio de Janeiro suchte der Busfahrer unsere Maschine und hätte uns fast am falschen Flieger abgesetzt.

Den Langstreckenflug verschliefen wird fast komplett und in Mexiko City angekommen, suchten wir verzweifelt unser Gepäckband. Der Groschen fiel in Centstücken, São Paulo heißt auf spanisch natürlich San Pablo!

Wir übernahmen unseren lustigen Kleinwagen für eine Woche und fuhren,Achtung aufgepasst Millenials, mit der Karte auf dem Schoß nach Guernavaca.

Guernavaca ist die Hauptstadt des Bundesstaates Morelos, hat ca. 365.000 Einwohner und ist für sein tolles Klima ( im Durchschnitt 23 Grad) berühmt. Die lediglich 85 km Entfernung nach Mexikocity machen die Stadt zu einem beliebten Ausflugsziel und Zweitwohnsitz reicher Hauptstädter.

Die Hauptsehenswürdigkeit ist der Palacio Cortés, selbst Hernan Cortés verbrachte die Sommermonate bereits in Guernavaca. Der Palast wurde 1535 fertiggestellt, heute kann man dort Murales von Diego Riviera bewundern….wir leider damals nicht,weil der Palast zu hatte und wir ordentlich kaputt vom Flug und erster Autofahrt durch den Moloch der damals größten Stadt der Welt waren.

Palast von Hernan Cortes

Da Matthias damals das erste Mal in Mexiko war, war dieser erste Abend ein gelungener, relaxter Einstand in die Kultur Mittelamerikas. Wieviel leichter das Leben zu Brasilien anmutete, die Menschen tobten draußen auf den Straßen herum, alles wirkte gelassener und ungefährlicher. Bereits damals gab es in Mexiko eine breitere Mittelschicht und dies konnte man eindrucksvoll bewundern.

Wir genossen die Stimmung am Zoccalo, dem zentralen Platz von Guernavaca.

Nach einer Erholungsnacht in Guernavaca machten wir uns auf ins zentrale Hochland von Mexiko. Ziel unserer Fahrt am nächsten Morgen sollte die Silberstadt Taxco sein.

Wikipedia gibt zu Taxco folgende Auskunft: Taxco de Alarcón ist eine Stadt mit ca. 55.000 Einwohnern und eine Gemeinde (municipio) mit ca. 105.000 Einwohnern[1] im Norden des Bundesstaats Guerrero in Mexiko. Der Name Taxco stammt von dem indianischen Wort Tlachco ab, welches „Ort des Ballspiels“ bedeutet. Der heutige Name Taxco de Alarcón erinnert außerdem an den berühmten mexikanisch-spanischen Schriftsteller Ruiz de Alarcón y Mendoza (1581–1639), der wahrscheinlich in Mexiko-Stadt geboren wurde, aber in Taxco gelebt und gearbeitet hat, bevor er in Spanien lebte und dort starb. Der Ort ist als Pueblo Mágico eingestuft.

Wir bezogen am späten Nachmittag unsere Posada und liefen in die Innenstadt. Vorher hatten wir vom Mirador de Taxco bereits einen Eindruck vom Pueblo Magico erhalten.

Tacxo ist wunderschön und wurde deshalb auch in die Liga der magischen Dörfer aufgenommen. Viel erinnerte an die Zeit der Silberbarone, bis heute dominieren authentische Märkte, auch wenn bereits in anno 2000 ,das Nest fest in der Hand von amerikanischen Touristen gewesen ist.

Wir liefen mit mehreren Tüten Wäsche durch den Ort und suchten eine Wäscherei. Fündig wurden wir in einem Restaurant mit Laundryservice, um 10:00 am nächsten Tag sollte unsere Wäsche von brasilianischen Abenteuern befreit sein.

Erleichtert machten wir uns auf den den Weg in die Alstadt und bewunderten die Märkte, atmeten die koloniale Armosphäre ein und aßen überteuert in einen der Tourirestaurants.

Am nächsten Morgen schliefen wir aus und machten uns auf den Weg zur Wäscherei aka Restaurant. Wir trafen lediglich die Putzfrau an und erhielten die ernüchternde Aussage, dass unsere Wäsche nicht um 10:00 am sondern pm fertig wäre……ach Schreck, die gesamte Planung dahin.

Wir wurden auf 13:00 Uhr vertröstet, evtl. wäre unsere Laundry mit dabei…..wir suchten vorsichtshalber schon mal ein neues Hotel für die Nacht und strichen in Gedanken Acapaulco von der Sightseeingliste. Leider wurde unsere Wäsche nicht mitgeliefert und die Putzfrau zückte eine Serviette und malte uns den Weg zu Dona Ana Lena. Sie fuchtelte wild mit den Armen, zeigte in eine Richtung und genau in diese lenkte ich unseren Mietwagen. Rd. 10 km außerhalb des Ortes kam eine Brücke, ein Baum, noch ein Baum und ein Tor. Als wir auf der anderen Straßenseit auch noch ein Restaurant vorfanden, waren wir uns sicher, wir sind auf der sicheren Seite.

Wir betraten das Grundstück, auf dem eine alte, vermutlich ehemals von Amerikanern bewohnte , Villa stand. Im Pool moderte das Laub, im Schaukelstuhl saß etwas, dass wie 110 Jahre alt aussah aber wohl doch nur die Mutter der Hausherrin war. Wir fragten laut nach Doña Aña Lena, die tatsächlich aus dem Haus geeilt kam. Mit Händen und Füssen versuchten wir unser Problem zu erklären, Matthias schöpfte immer Wasser in dem brackigen Pool um der Dame klar zu machen, dass wir die Wäsche egal in welchem Zustand, mitnehmen würden. Nach ein wenig Diskussion bekamen wir unsere quatschnassen Schlüppis, wir bezahlten die Rechnung, Doña Aña Lena verabschiedete sich mit einigen Flüchen von uns und wir legten die Wäsche im Auto zum Trocknen aus…..uff, geschafft.

Gut gelaunt fuhren wir Richtung Pazifik, wir träumten von Klippenspringer in Acapulco, Cocktails, Meer und ein entspanntes Abendessen. Die Strecke war nett zu fahren und gab optisch einiges her. Leider nahmen wir die falsche Abfahrt in Acapulco und standen aufeinmal mitten in den Slums. Nun hieß es Fenster und Türen verriegeln, Matthias schraubte sein Taschenmesser zusammen. Mit Pokerface und so schnell es ging fuhren wir Richtung Süden……und damit glatt an den Felsenspringern vorbei ! Egal, Hauptsache weg von Kriminalität, Gangs und Drogen! Wir fühlten uns verfolgt und sahen zu, dass wir schnellstens von der Straße kommen. Gott sei Dank erschien in der Dunkelheit ein Hotel auf der rechten Seite, schwupps rollten wir auf den Parkplatz und die gefühlten Verfolger fuhren weiter.

Das Hotel war recht nett, die Bettwanzen bemerkten wir erst mitten in der Nacht. Hungrig machten wir uns auf den Weg zu einem Restaurant neben dem Hotel und aßen Cerdo, also Schwein……und beobachteten den Viehtransporter mit den süßen Steckdosentierchen, der genau vor dem Restaurant geparkt hatten. Das Essen schmeckte uns Beiden nicht.

Die Rettung

Unsere Nacht war schnell vorbei, die Bettwanzen ließen uns gegen 5:00 Uhr aus dem Etablissement flüchten, weiter ging es gen Süden, Ziel Puerto Escondido und Puerto Angel.

Die Straßenführung war schön, wir genossen die Landschaft und die relativ gut ausgebaute Straße. Nach einem guten Frühstück ( Enchilada Verde) erreichten wir gegen 13:00 Uhr Puerto Escondido.

Puerto Escondido

Wir fühlten uns auf der Gewinnerstraße und kämpften uns Kilometerchen für Kilometerchen durch Staubpisten nach Puerto Angel. Angel war 2000 ein Geheimtip, lediglich zwei Zufahrtstraßen verbanden den Ort. Damals machten nur Backpacker in Puerto Angel Urlaub, der Ort bestand aus rd 100 Einwohnern und zwei Hostels- unverfälschtes Pazifikflair. Im Nachgang und beim Herumstöbern in den Fotos und im Tagebuch bin ich von meiner Furchtlosigkeit echt überrascht. Ich bin die Strecke damals ganz alleine gefahren!!!!!

Nach einem schnellen Sprung in den Pazifik, einem tollen Essen und erholsamen Schlaf im Hostel ging es am nächsten Morgen ins Hochland der Sierra Madre del Sur. Ich quälte mich durch 10.000 Serpentinen, zum Teil ohne Abgrenzung durch die Berge. Unser Tagesziel war Oaxaca. Dort wollten wir ebenfalls nur über Nacht bleiben, vorher die Ausgrabungsstätte von Monte Alban besuchen. Die Strecke war wunderschön, wir sahen viel ländliches Mexiko, unverdorben und authentisch.

Tankstelle mexikanisch
Klos am Abrgrund

Endlich sahen wir auch die ersten Kakteen, die symbolisch für Mexiko sind…..was absolut nicht stimmt und nur einem Klischee entspricht. In Mexiko sieht man lediglich im Hochland und auf der Baja California Kakteen, ansonsten Fehlanzeige im gesamten Land. Ich musste 3x nach Mexiko fliegen, ehe ich die ersten Kakteen zu Gesicht bekommen habe.

Nach unserer Ankunft in Oaxaca suchten wir uns ein Zimmerchen und fuhren am frühen Nachmittag nach Monte Alban, hierbei handelte es sich um eine der grandiosen Ruinenanlagen in Mexiko, die keinesfalls im Schatten von Chichen Itza, Uxmal oder Teotihuacan zu stehen braucht. Gott sein Dank kamen zumindest 2000 eher wenig Touris ins Hochland, dies dürfte sich mittlerweile auch geändert haben.

Wikipedia: Monte Albán (span. weißer Berg) war die Hauptstadt der Zapoteken und liegt 10 km entfernt von der Stadt Oaxaca de Juárez im gleichnamigen Bundesstaat Oaxaca (Mexiko). Monte Albán liegt 2000 m über dem Meeresspiegel auf einer künstlich abgeflachten Bergkuppe und war das religiöse Zentrum der Zapoteken, später der Mixteken. Seine Blütezeit liegt zwischen 300 und 900 n. Chr. Die Anfänge der Besiedlung von Monte Albán lagen nach bisherigen Erkenntnissen im 8. Jahrhundert v. Chr. Erhalten sind umfangreiche Reste von Wohn- und Kultbauten, ein Observatorium, Grabkammern mit Skulpturen und Wandmalereien. 1987 wurde Monte Albán ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen.

Für Matthias war es damals die erste Ruinenstätte, die sich bildschön im warmen Nachmittagslicht präsentierte; wir waren damals beide begeistert.

Der Ballspielplatz
Quelle: Wikipedia

Wie der spitzfindige Leser schnell erkennen kann, wir waren damals ALLEINE in der Anlage, ein Luxus der Einem im Jahr 2020 eher nie zu teil wird. Nachdem wir auch noch die wunderschöne indigene Kirche neben dem Eingang zur Ruinenanlage unsere Aufwartung gemacht hatten, fuhren wir zurück nach Oaxaca.

Mit Oaxaca bin ich ähnlich wie mit Merida, nie so richtig warm geworden. Vermutlich liegt es daran, dass ich beiden Städten nie die Zeit gegeben habe, sich in mein Herz zu schummeln. Oaxaca ist eine gut erhaltene Kolonialstadt und heißt offiziell Oaxaca de Juarez. Die Altstadt hat seit 1987 den Weltkulturerbestatus, die Temperaturen sind aufgrund der Höhe von 1500 in der Sierra Madre del Sur sehr angenehm. Oaxaca ist die Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaates und hat rd. 255.000 Einwohner.

Am nächsten Morgen schliefen wir aus und erkundeten ein wenig den schönen Markt von Oaxaca, ehe wir uns wieder in unserer kleines Auto setzten und den Roadtrip fortsetzten.

Märkte in Mittelamerika sind das Allergrößte; immer wieder bin ich von der Vielfalt der Chilis, der Tortillaproduktion und ein paar Exotenständen beeindruckt.

Wir machten uns wieder auf den Weg und fuhren ein paar wenige Kilometer aus der Stadt heraus. Unser erstes Ziel an diesem sonnigen Tag war die Ausgrabungsstätte von Mitla.

Wikipedia: Mitla ist eine archäologische Stätte im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca, die für ihre präkolumbischen Bauten mit einer in Mesoamerika einzigartigen Wandornamentik berühmt ist. Die zapotekische Ortsbezeichnung ist Lyobaa („Bestattungsplatz“), die Nahuatl-sprechenden Azteken machten daraus Mictlán („Ort der Toten“). Die Palastanlage von Mitla gehört zum UNESCO-Welterbe. Im Jahr 1494 eroberten die Azteken Mitla und plünderten die Stadt. Als die Spanier den Ort übernahmen, sahen sie ihre Anstrengungen zur Missionierung der örtlichen Indígenas konterkariert durch deren ursprünglichen Glauben, der sich in alten Gebäuden, wie denen in Mitla manifestierte. Um das Problem zu kontrollieren oder zu bekämpfen, errichteten die Spanier neue Kirchen auf den Fundamenten alter Tempel, deren Baumaterial sie für die neuen Gebäude verwendeten.

Die Geschichte von Mitla ist faszinierend, so löste die Stadt Monte Alban in ihrer Wichtigkeit ab und die Gebäude sind aufgrund der Fresken legendär.

Auf der zapotekischen Ruine wurde von den Eroberern eine Kirche gesetzt.
Baumaterialien

Rund 13 Kilometer von Oaxaca entfernt liegt der kleine Ort Santa Maria del Tule. Dieses Dorf beherbergt nicht nur eine hübsche Kirche sondern liefert Lebensraum für eines der ältesten Lebewesen auf dieser Erde!

Wikipedia: Im Ort steht der Baumriese „El árbol del Tule“ („Baum von Tule“). Dieses Exemplar der Mexikanischen Sumpfzypresse (Taxodium mucronatum) ist mit 14,05 Metern Stammdurchmesser der dickste Baum der Welt. Er ist auch einer der ältesten Bäume der Welt (älter als 2000 Jahre). Der Umfang des Baumes beträgt etwa 58 m, die Höhe etwa 42 m.

Im Jahr 2000 waren Plakatmaler noch allgegenwärtig, ich liebte die Mescal und Tequila Werbung im gesamten Land.

Wir suchten uns im Hochland eine kleine Pension und kamen somit in den Genuss das kleine Nest Nochixtlan kennenzulernen. Die Kiddies im Dorf hatten noch nie in ihrem Leben Touristen gesehen, sie riefen uns das mexikanische Schmipfwort für Amerikaner hinterher „Gringo, Gringo! Als wir erwiederten „no Gringo, aleman“ schauten sie uns sprachlos an….mit Deutschland konnten die Blagen nichts anfangen.

Das Flair erinnerte an eine Westernstadt und unsere Pension war mehr als karg und leider auch ziemlich schmuddelig.

indigene Kirche am Wegesrand
es weihnachtete noch sehr, unsere Pension

Die Nacht war kalt und bescheiden, es nervte das dreckige Bad und Bettzeug. Früh verließen wir den gastlichen Ort und machten uns auf unsere letzte Runde, schon im Dunstkreis von Mexiko Stadt.

Wir erkundeten zunächst Cholula, eine wunderschöne Stadt, zwischen Puebla und Mex.City.

Cholula gilt als älteste Stadt Amerikas und war immer bewohnt. Zur Zeit beherbergt die Stadt rd. 90,000 Einwohner und liegt auf einer Höhe von 2146m. Die Stadt liegt im Dunstkreis des Vulkans Popocatepetel, den wir aufgrund des Sommerdunstes aber nicht zu sehen bekamen.

Wikipedia: Die Arkaden rund um den Zócalo von Cholula de Rivadavia zählen zu den längsten Mexikos. Sie beherbergen kleine Cafés und Läden. Von hier aus blickt man auf den kleinen Stadtpark und die 49 Kuppeln der berühmten Capilla Real (16. Jahrhundert) des ehemaligen Klosters San Gabriel.

Cholula war vor der Conquista ein beliebtes Pilgerziel, mit zahlreichen Tempeln, Klöstern und Pyramiden. Eine der größten jemals errichteten Pyramiden, die im Gebiet San Andrés Cholula gelegene große Pyramide von Cholula ist bis heute erhalten geblieben und gehört immer noch zu den größten Sakralbauten der Welt.

Die letzte Nacht auf unserem Roadtrip durch das mexikanische Hochland verbrachten wir in einem Stundenhotel rd. 30 Minuten vom Flughafen Mex. City entfernt. Motels deuten in Mexiko grundsätzlich auf einen Stundebetrieb hin. Wir Naivlinge bemerkten unseren Fauxpas aber erst, als wir uns darüber amüsierte, dass man Kondome per Roomservice bestellen konnte und fast alle Fernsehsender gesperrt waren „para adulto“. Über das riesige Bett und den Spiegel über genau diesen, hatten wir uns nur gewundert, dass immer eine Klingel losging, wenn ein Auto auf das Gelände fuhr, fanden wir eher nervig. Unsere bange Sorge, ob der Preis vom Zimmer ebenfalls ein Stundentarif gewesen ist ( dann wäre es nämlich richtig teuer geworden) wurde Gott sei Dank nicht bestätigt. Wir standen die halbe Nacht am Fenster und bewunderten das Treiben auf dem Parkplatz. Fuhr ein Auto ab, ging der Putztrupp ins Zimmer, kurze Zeit später kam ein neues Auto an und checkte ein….wir amüsierten uns wie Bolle.

Gegen 5:00 Uhr früh fuhren wir zum Flughafen, gaben unseren Mietwagen ab und bestiegen die Maschine nach Puerto Vallarta.

Mein Fazit zum damaligen Roadtrip fällt auch 20 Jahre später noch sehr positiv aus. Heute würde ich mir allerdings viel mehr Zeit nehmen und z.B mindestens in Taxco, Oaxaca und Puerto Angel zwei Nächte verweilen. Heute würde man vermutlich auch die Zimmer vorreservieren und damit wären wir wahrlich lustigen Erinnerungen an schlechte Unterkünfte, Bordelle und Bettwanzen eher Geschichte.

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