Italien 2019, Venedig V: Dorsudoro, San Polo und Santa Croce

Unsere Zeit ging wieder einmal zu Ende. Wir checkten gegen 10:00 Uhr aus, gaben unsere Taschen in der Locanda San Marcuolo ab und liefen ein letztes Mal nach Rialto.

Dort nahmen wir ein Vaporetto gen San Marco und stiegen Accademia aus. Vorbei der der Kirche Santa Maria della Salute liefen wir vor, bis zur Dogana und bestaunten ein Kreuzfahrtschiff welches sich gerade durch die Lagune, zwischen Giudecca und Dogana schob…..beängstigend.

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Schnell nahmen wir ein Schiff wieder zurück und exakt um 11:27 Uhr waren wir wieder an der Rialtobrücke…..Ticketpunktlandung!

Den letzten Tag hatten wir uns für Dorsoduro, Santa Croce und San Polo gelassen, wir hatten rund drei Stunden, bevor wir noch etwas essen gingen und im Anschluß zum Flughafen fuhren.

Also ging es bekannte und weniger bekannte Gassen durch die drei Stadtteile, immer im Versuch der Rollkofferfraktion auszuweichen.

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Wir landeten in der Kunstausstellung Hansel und Gretel, in erster Linie weil die Ausstellung umsonst war und die Räumlichkeiten Abkühlung versprachen. Die überdimensionalen Cupcakes und die Gipsmasken fand ich aber auch recht anregend.

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Weiter ging es Richtung Piazzale Roma uns tatsächlich, wir entdeckten noch das Eine oder Andere, insbesondere Santa Croce kam bei mir, bei allen vier Besuchen immer zu kurz..

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Mit einem kurzen Schlenker übers Ghetto liefen wir nach San Marcuolo und nahmen gegen 14:00 Uhr unsere Taschen entgegen.

Die letzte Pizza und Pasta gab es auf dem Weg zw. Casino und Ferrovia und gegen 15:30 Uhr nahmen wir den Bus zum Flughafen. Leider hatte so ziemlich jede Maschine in Marco Polo Verspätung und statt um 18:35 hoben wir erst gegen 20:30 Uhr ab.

Gegen 21:45 Uhr hatte uns Berlin wieder ,ich feierte an dem Abend noch ein wenig meinen Geburtstag nach und trat die Woche mit viel zu wenig Schlaf an.

Mein Fazit zu mal wieder Venedig im Hochsommer…..viel zu kurz, ganz toll, wir kommen wieder!

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